Plane das Endergebnis - #034

Wie du Ziele besser erreichst!

Sabrina kommt total genervt und gestresst zur Podcastproduktion. Es entsteht ein tolles Alltagsspiel mitten aus dem Leben. Wie kann ich reagieren, wenn ich unter Zeitdruck stehe und es gerade dann wieder einmal eine Warteschlange im Supermarkt hat?

Genervt? Dann lies hier!

Hier ist der Dialog dazu aus dem Podcast mit Sabrina.

 

 

Sabrina ist genervt

 

Libero: Sabrina ist genervt und ich weiss noch nicht warum? 

Sabrina: Das stimmt, darum mache ich jetzt 'Ohm'. Vielleicht hilft es! 

Libero: 'Ohm', das ist so, als ob das Bankkonto leer ist und dann Reichtumsgefühle… Reich, reich, reich! 

Sabrina: Ja, das ist vergleichbar. Ich merke gerade, ich erkenne Parallelen. 

Libero: Erzähle einmal. 

Sabrina: Mein Zeitplan ging heute Morgen durcheinander und dann musste ich in der Warteschlange warten und das hat mich genervt, weil ich nur noch schnell bei der Bäckerei vorbeigehen wollte, um etwas zu kaufen und ich komme rein…

Libero: Ich habe schon eine Ahnung. 

Sabrina: …und ich denke mir: Warum stehen die Leute vor dem Laden? Ich habe dann gemerkt, na ja, es ist ja noch Pandabärenzeit, es gibt ja Beschränkungen, wie viele Menschen im Laden sein dürfen, die anderen warten draussen. Ich denke mir, nein, fünf Leute warten draussen und ich auch noch, ich habe keine Zeit! Ich habe mich dann dahingestellt und habe geduldig gewartet. 

Libero: Ja, man hört es schon an deiner Stimme, wie geduldig du gewartet hast. 

Sabrina: Als ich dann dran war - es hatte zwei Verkäuferinnen hinter der Theke - wo ich mir dann denke, Morgenverkehr, da darf es ein bisschen Tempo geben – nein, die eine hat in Ruhe irgendwie die Brötchen geordnet und am liebsten hätte ich Sie angeschrien und gesagt: "Vorwärts!"

Libero: Das hast du nicht gemacht? 

Sabrina: Nein. 

Libero: Ich bin stolz auf dich! Hast du es einfach innerlich gemacht? 

Sabrina: Nein, ich habe dann meinen Öl-Roller herausgeholt. 

Libero: Du hast gedacht, dass die Öle helfen? 

Sabrina: Ja…

Libero: Und? 

Sabrina: …dass sie mich ein bisschen beruhigen aber so ein ‘Quick Change’ geht dann doch nicht. 

Warteschlange manifestieren?

Libero: Ja und dann bist du hierhergefahren? Wie hast du es geschafft, dass du, bis du hier warst, noch gestresster warst, als vorher? 

Sabrina: Ich bin dann losgefahren und es gibt so eine blöde Kreuzung, du weisst vielleicht, wo sie ist, dort bei Migros, Coop, Post und so weiter. Da fahren alle raus und ich wollte auch, und dann musste ich wieder warten. Ich fahre weiter an die grüne Ampel und dachte das reicht! Nein, als ich dort war…

Libero: Du bist ja richtig gut im Manifestieren! 

Sabrina: Das ist die Kreuzung, an der es am Längsten dauert, bis es auf Grün schaltet, weil zuerst die Hauptstrasse Grün bekommt. 

Libero: Ja, cool. 

Sabrina: Und ich sitze da, schaue auf die Uhr und denke, eine Minute, zwei Minuten…! 

Libero: Ja, wir sind jetzt drei Minuten dran. Wie ist das Gefühl? Sabrina ist wieder voll drin! 

Sabrina: Ja, ich spüre wieder meinen Puls, Moment! 

Libero: Wir prüfen es auf der Uhr, es gibt Menschen, die tracken den Puls. 

Sabrina: Jetzt ist es nicht so schlimm, bei der Hinfahrt war er bei 110. 

Libero: Das ist mehr als ich beim Joggen habe! 

Sabrina: Ja. 

Libero: Hat es geholfen, dich aufzuregen? 

Sabrina: Herz-Kreislauf-Training! 

Libero: Ja gut, der Coach wird stolz sein auf dich. Was würdest du dir in diesen Situationen wünschen? 

Sabrina: Ich möchte da entspannt sein können und am Schluss trotzdem auch pünktlich sein. 

Libero: Was ist so schlimm daran, dass du nicht entspannt bist? Ich meine, du kannst dich auch weiter aufregen, das passt doch alles schon? 

Sabrina: Das zieht sich dann ja noch weiter, dann ist der Weg, den ich danach gegangen bin, auch stressig und Stress hilft nicht. 

Libero: Weil? 

Sabrina: Er ist nicht gut, er erzeugt zu viel Cortisolausschüttung. 

Libero: Können wir uns darauf einigen, dass es dir nicht guttut? 

Sabrina: Ja. 

Libero: Gut. Ja, sehr erfolgreich manifestiert, die Warteschlange. Merkst du, wo du das gemacht hast? In meiner Welt ist das total logisch: "Ich will noch schnell". 

Sabrina: Ja. 

Libero: Das passt super zum Gegenbeispielsortierer. 

Sabrina: Ja, aber das Erstaunliche war heute Morgen, dass ich innerhalb von kürzester Zeit noch mehr geschafft habe, als ich gedacht habe. Zack, zack, zack, ich war voll im Flow und dann dachte ich, so, jetzt noch schnell das und dann los. 

Libero: Cool. 

Sabrina: In der Theorie weiss ich ja, dass es nicht hilft, mich dann aufzuregen. Je mehr ich dann denke, nicht aufregen…

Libero: Ja, cool, schau, "ich mache das noch schnell", damit manifestierst du dir eine ganze Warteschlange, weil dein bevorzugtes Metaprogramm ja Gegenbeispielsortierer ist. Das feuert vor allem dann, wenn mehr Druck da ist. Das heisst, ich kaufe es dir nicht ganz ab, dass du vorher im Flow warst. 

Sabrina: Ja, ich habe zwar die vielen Dinge irgendwie noch erledigt, aber ich war dabei nicht entspannt. 

Libero: Ja, das ist genau der Punkt! 

Sabrina: Ich bin mehr so hektisch in der Wohnung herumgelaufen, jetzt noch das und noch das und noch das, und ja, reicht noch, und…

Libero: Cool, ja, du hast dir Hektik auf den Kopierer gelegt, richtig? 

Sabrina: So betrachtet, ja! 

Libero: Gut. Was hast du bekommen? 

Sabrina: Hektik! 

Libero: Cool. Dann warst du in dieser Schlange, hast dich aufgeregt über Verkäuferinnen und wie kann man nur… und all diese Dinge… und wie man dich darin blockiert vorwärts zu kommen… und dann fährst du hierher. Was hast du bekommen? 

Sabrina: Ja, die wollten mich noch mehr ausbremsen. 

Libero: Siehst du! Herzlichen Glückwunsch, du hast erfolgreich manifestiert! So herum geht es. Die entscheidende Frage, die du dir jetzt stellen könntest wäre, willst du es wirklich in diese Richtung haben? 

Sabrina: Nein, nein. 

Gehirn ist eine «Ziel-Erreichungs-Maschine»

Libero: Lass uns nochmals den halben Schritt zurückgehen. Du warst in der Warteschlange, da wurde offensichtlich, dass es gerade zu viel Druck gibt. Wahrscheinlich war das schon früher so, aber lass und uns einmal die Warteschlange nehmen. Eigentlich hättest du diesen Termin: ‘Podcast machen’.

Sabrina: Ja, eben! Und weil es mir ganz wichtig ist, dass ich pünktlich bin…

Libero: Nein, nein, nein, ihr Lieben, ihr merkt das, sie probiert gerade mich verantwortlich dafür zu machen, dass sie im Stress war! 

Sabrina: Nein, nein, bei jedem anderen hätte ich dann einfach gesagt, dass ich zehn Minuten später komme. 

Libero: Ich bin dir so wichtig, dass du pünktlich sein möchtest? 

Sabrina: Ja. 

Libero: Das ist lieb von dir. 

Sabrina: Ja. 

Libero: Also du warst da in dieser Warteschlange und dann kam der Gedanke? 

Sabrina: Mist, die Zeit reicht nicht, ich komme zu spät. Das war der erste Gedanke. 

Libero: Wie hast du das im Kopf gemacht, zu spät zu kommen? 

Sabrina: Ich habe auf die Uhr geschaut und die Strecke dazugerechnet, die ich brauche, um am Ziel zu sein. Und dann habe ich gemerkt, dass es nicht geht, denn als ich auf die Uhr geschaut habe, hätte ich losfahren müssen, um dann rechtzeitig hier zu sein. 

Libero: Rein rechnerisch gesehen. 

Sabrina: Rein rechnerisch. Dann schaue ich auf die Schlange und denke mir, ach, das dauert ja mindestens auch noch zehn Minuten. 

Libero: Wie hast du es in deinem Kopf gemacht, zu erkennen, ich komme zu spät? 

Sabrina: Ich habe auf der Uhr die Zeit gesehen, wann ich ankommen werde. 

Libero: Und das war? 

Sabrina: Zehn nach. 

Libero: Und, wann bist du angekommen? 

Sabrina: Ja, ich glaube, das kommt ziemlich hin, also ich wollte noch Zeit gutmachen. 

Libero: Sabrina hebelt alle Engel auf der Wolke aus, die das beeinflussen, dass sie um zehn nach da ist. 

Sabrina: Dann bin ich im Stechschritt vom Auto hierhergelaufen. 

Libero: Du hast dir also die Zeit vorgestellt, wann du da sein wirst, und du bist dann zu dieser Zeit angekommen. Merkst du die Brillanz? 

Sabrina: Ja. 

Libero: Dein Gehirn ist eine «Ziel-Erreichungs-Maschine». Wir hatten es schon einmal vom Endergebnis, richtig? 

Sabrina: Ja. 

Libero: Die «Nachhause-Komm-Strategie»: Woran erkennst du, dass du zu Hause ankommst? Du siehst dich schon durch die Tür reinkommen, du hörst vielleicht schon das Schloss der Tür aufklacken, klicken, was auch immer das bei dir ist, und du riechst bereits, wie du in die Wohnung reinkommst. All diese Komponenten sind da. Überprüfe das jetzt einmal mit deiner Strategie von der Uhr. Es ist das Endergebnis der Uhr. Was hörst du da noch? 

Sabrina: Grundsätzlich hat es ja dann geklappt, also ich habe ja gesehen, zehn nach, und letztlich bin ich um zehn nach angekommen. 

Libero: Das ist cool, du hast das Ziel erreicht, dein Gehirn war so brillant, dich dahin zu bringen. Jetzt, einen halben Schritt zurück, was hättest du tun können, um pünktlich zu sein? 

Sabrina: Ich hätte mir die Zeit dann zehn Minuten früher vorstellen müssen, also die Zeit, um die ich eigentlich hätte hier sein sollen. 

Libero: Ist das ein guter Modaloperator für dich? Das an einer anderen Stelle - Klammer auf, Klammer wieder zu. Ich vermute, es wäre so etwas wie: 'ich darf'.

Sabrina: Ja, bei der Übung kam bei mir schon das Müssen heraus. 

Libero: Im Practitioner? 

Sabrina: Ja. 

Libero: Müssen, ich muss? 

Sabrina: Ja. 

Libero: Okay. Und wie ist es mit 'Ich mache'? 

Sabrina: Ja, der ist noch besser. 

Libero: Gut, dann nimm den. Klammer wieder zu, das machen wir an einer anderen Stelle. 

Gesetz der Anziehung ist immer an!

Libero: Du hättest dir das Endergebnis vorstellen wollen, was du wirklich haben willst, um zehn Uhr ankommen. 

Sabrina: Obwohl das rein rechnerisch gar nicht geklappt hätte? 

Libero: Schau, rein rechnerisch bedeutet, du planst gerade den Prozess, richtig? 

Sabrina: Ja. 

Libero: Das ist wie mit der Pizzabestellung im Restaurant. 

Sabrina: Das kenne ich auch. 

Libero: Ich weiss, das haben wir schon erlebt. Du bestellst dir die Pizza beim Kellner, sagts ihm, was du genau haben willst. Und um jetzt zu berechnen, wie lange das geht bis der Kellner dir die Pizza liefert, würde bedeuten, du stehst mit ihm auf, gehst in die Küche und fragst den Koch 'Wie lange geht es denn genau?'. Dann fängst du an zu rechnen, um zu wissen, wann die Pizza auf deinem Tisch ankommt. Das würdest du im Restaurant nicht machen, richtig? 

Sabrina: Ja, stimmt. 

Libero: Deshalb, wenn wir das Modell auf das Gesetz der Anziehung übertragen - den Wunsch zu formulieren, eine Bestellung aufzugeben - das bedeutet, das Endergebnis in deinem Kopf zu planen. Der zweite Schritt - der Weg dahin, also wie sie geliefert wird - das ist nicht dein Business, da hast du nicht hineinzupfuschen. Die Engel auf der Wolke, die das alles managen - oder was auch immer dein Modell ist - die richten das schon. Das Einzige, zu was du bereit sein darfst, ist der dritte Schritt. Nämlich das Empfangen. Darauf darfst du deinen Filter ausrichten: «Ich bin gespannt oder ich bin neugierig darauf, wie sich jetzt alles fügen wird, dass mein Endergebnis wahr wird». Du darfst dich darauf freuen, wie jetzt die Pizza auf deinen Tisch kommt und du den ersten Bissen nimmst. Du badest in den Zielen, würden wir das im NLP nennen. Du gehst in das Endergebnis und stellst es dir vor. Du setzt dir die Brille auf, den Filter auf, wie das jetzt alles wahr wird. Das Beispiel mit der Pizza haben wir in dem Film 'The Secret' gesehen: «Alle haben sich in den Gefühlen von der Pizza gebadet, plötzlich klopft es an der Tür und da kommt der Pizzamann». Das wäre genau die Stelle. Was mir Teilnehmer nach dem Practitioner immer wieder berichten - du hast es bei dem einen oder anderen erlebt - ist, dass sie diese Dinge anfangen zu tun und plötzlich erstaunt sind, dass sie so eine Schlange… so eine Warteschlange oder irgendwelcher Stau… sich plötzlich magisch in Luft auflöst. Ich weiss, das klingt für den einen oder anderen noch so ein bisschen 'wuwu', und es war für mich vor 15 Jahren auch 'wuwu'. Ich habe mir gedacht, lass mich in Ruhe mit dem Zeugs. Wenn da eine Schlange ist, dann ist da eine Schlange und wenn die Verkäuferin eine Torfnase ist - weil sie nicht bereit ist, noch eine Kasse aufzumachen - ja, dann zeige ich es der! Der Punkt ist, das habe ich erst viel später verstanden, dass ich mir somit mehr von diesen Gefühlen ins Leben ziehe. Das ist der Grund, warum das die meisten Menschen nicht so ganz verstehen. Niemand würde jetzt sagen 'Aha, ich habe mich über diese Warteschlange aufgeregt, deshalb habe ich mir energetisch all die Autofahrer noch manifestiert, die mir das Geschenk gemacht haben, noch mehr in diesen Gefühlen zu sein'. 

Sabrina: Ja. 

Libero: Das ist die Brillanz des Universums, es liefert dir immer das, was du willst. Jetzt würdest du sagen "Nein, nein, nein, ich wollte das gar nicht, ich wollte das wirklich nicht, ich wollte das weghaben". Das ist ein bisschen der Haken, wegmachen geht nicht, rein NLP-technisch. Ich will die Schlange weghaben, geht nicht, weil du musst dir erst die Schlange vorstellen, damit du sie wieder ‘weg-halluzinieren’ kannst. Aber sobald sie in deinem Kopf ist, sind wir wieder bei der Ziel-Erreichungs-Strategie, du planst gerade die Schlange. Cool, oder? 

Sabrina: Ja, von daher habe ich das bekommen, was ich bestellt habe. Ich muss genauer bestellen. 

Libero: Ja, exakt. Und vor allem, Sabrina, du darfst dich darüber freuen, dass du es geschafft hast, das zu manifestieren. So viele Menschen wären an dieser Stelle traurig und würden sagen "Oh Gott, ich habe das alles…, das ist so schrecklich!". Und manifestieren sich gerade mit diesem Gefühl "Oh, ich habe etwas falsch gemacht", wieder neue Dinge ins Leben, die nicht clever sind. Anstatt das Geschenk anzuerkennen: «Wow, wie geil ist das, ich habe das erschaffen, ich habe das wirklich gekriegt, was ich mir vorgestellt habe!»

Sabrina: Wie das mit der Massage! 

Libero: Ja, siehst du! Du bekommst es immer. Und zu erkennen, dass es auch in die negative Richtung geht, könnte doch als erster Schritt - dich ein bisschen besser zu fühlen - eine Möglichkeit sein, um dankbar zu sein und zu sagen «Wow, das ist ja geil». Das geht zwar nicht in die Richtung, die ich mir wünschen würde, aber es ist geil, ich kann es. Jetzt brauche ich nur noch die richtigen Komponenten da einzusetzen, damit es so ist, wie ich es wirklich haben will. 

Sabrina: Ja, so herum habe ich das gar nicht betrachtet. Ich dachte nur, oh Mann, ich komme zu spät. 

Libero: Ja, und ich mag es, dass du bei mir pünktlich sein willst. Ihr Lieben, wir sind pünktlich wieder zwei Minuten zu lang! 

Sabrina: Ja, Gegenbeispielsortierer eben! 

Shownotes - Wochentipp

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