Neue Bilder - Neues Leben! - #004

Visueller Wahrnehmungskanal im NLP!

Jetzt schlüpft die Minnie Maus einfach in dieses Bild von Sabrina und bringt sie damit zum Lachen. Mit jeder Folge mehr entdeckst du noch coolere Tricks & Kniffe des NLP und wie du diese ganz einfach nutzen kannst, um dem Leben deiner Träume mehr und mehr aufzulauern. Ja, es stimmt, mit dieser Technik kannst du bereits die ersten Ängste und Sorgen hinter dir lassen. Alles nur ein Schönreden? Oder gibt es direktes Feedback vom Gefühl? Höre selber in einer weiteren Folge ...

Wie machst du es, während du es machst?

Mir fällt auf, dass Sabrina ihr grosse, rosa Uhr am anderen Handgelenk trägt und ich frage sie: Woran erkennst du, dass diese Uhr rosa ist? Wenn es da diese Farbskala gibt, wie machst du es in deinem Kopf, dass du erkennst: ah, das ist rosa, grün oder welche Farbe auch immer? Weil wir sind mitten im NLP und im Thema. Für die, die schon wach genug sind, die wissen jetzt schon, um was es geht. Sabrina meinte, das wäre automatisch da.

 

Und ich weiss ... das stimmt auch ... Menschen erleben da draussen die Dinge genau so auf Autopilot. Und das, was wir jetzt tun, ist, wir gehen her und sezieren das. Wir wollen exakt herausfinden, wie das das Gehirn macht, dass du z.B. die Farbe rosa erkennst. Das ist jetzt die Aufgabe. Das ist das, was das Modell von NLP so spannend macht. Weil Sabrina es uns so schön bewiesen hat, die wenigsten Menschen da draussen haben eine Idee, wie sie es in ihrem Kopf tun. Die klassische NLP’ler-Frage dazu wäre: wenn du morgens aufstehst, gehst du vor den Spiegel, siehst dich im Spiegel und jetzt: Woher weisst du, dass du du bist? Woran erkennst du, dass du du bist? 

 

Nach einigen Anläufen kommen wir an die Stelle, bei welcher Sabrina merkt, dass es nach einem Friseurbesuch anders ist. Sie muss also jeweils zwei Mal hinschauen am Morgen nach dem Friseur. Das ist cool, weil wir sind mitten im Thema. Liebe Leserin, lieber Leser, da sind wir genau in diesem Thema drin. Mitten im Modell von NLP. Du kuckst in den Spiegel. Wir gehen das mal ganz langsam durch. Du kuckst also in den Spiegel, du hast diese neue Frisur und jetzt erkennst du in deinem Kopf, hat Sabrina gesagt, dass da was anders ist als gestern. Was genau in deinem Kopf ist anders? Sabrina antwortet: das Bild!

Yes. Das bedeutet, du hast ein Bild von dir selber, welches du mit dem Spiegelbild abgleichst. Die wenigsten haben sich das überhaupt mal überlegt. Und das ist jetzt nur ein ganz simples, triviales Beispiel.

 

Wir gehen im NLP also nie her und fragen, warum etwas so ist. Sondern wir fragen immer: wie machst du das? Wenn jemand in seinem Leben irgendwo in einem Bereich nicht so toll unterwegs ist, dann fragen wir nicht warum das so ist. Weil da könnten wir tausend Thesen aufstellen und irgendwann finden wir vielleicht heraus: "oh Gott, die Eltern, Grosseltern, Lehrer sind schuld", was auch immer. Das hilft ja dann auch nicht, dass dieser Mensch ein besseres Leben erschafft. Er weiss dann einfach nur, warum das gerade alles so mies ist. So, das was wir also tun, ist: okay, du fühlst dich im Moment gerade nicht so toll. Wie machst du das ganz genau in deinem Kopf, dass du dich nicht so toll fühlst? Und dieses Beispiel, woher erkennst du, dass du du bist, ist ein Schritt näher, zu erkennen: ah, da gibt es Bilder!

Bilder im Kopf wieder wahrnehmen.

Das läuft ja alles automatisch ab, weil dein Gehirn hat das automatisiert. Dein Gehirn automatisiert die Dinge. Das heisst, immer dann, wenn irgendwo ein Spiegelbild da ist, weiss dein Gehirn: ah okay, ich brauche dieses Bild, diesen Abgleich und erkenne dann: ah, das bin ich. Und das sind unbewusste Prozesse, die automatisch durchlaufen, ohne dass du dir diese bewusst machst bis zu dem Zeitpunkt, wo du sie dir bewusst machst. Und jetzt hast du die klar Strategie von: wie schaffe ich es, dass ich erkenne, dass ich ich bin. Da gibt es ein Bild von dir selber, das gleichst du ab und dann könnten wir jetzt noch weiter gehen. Machen wir an dieser Stelle nicht. Nur da könnte es jetzt weitergehen, da gibt es sicher noch irgendeine Referenz von Submodalitäten, Tönen, Gefühlen, usw.

 

Wir reden ja von den verschiedenen Wahrnehmungskanälen. Was ich dir deutlich machen möchte, es geht im Moment mal nur darum, zu erkennen: da ist ein Bild! Jetzt weiss ich, es gibt, einige LeserInnen da draussen, die jetzt vielleicht sagen: was Bild? Ich habe keine Bilder. Nimm für den Moment mal hin, da sind Bilder. Die sind nur so schnell gewesen, dass du sie noch nicht wahrgenommen hast. Da kam dieser Teilnehmer zum Practitioner und sagt: "ich habe keine Bilder". Und ich frage: «welche Farbe hat dein Auto?» Sagt er: „rot.“ Sage ich: «da muss ein Bild sein». Logisch? Er muss ein Bild haben, um vor seinem inneren Auge festzustellen, dass das rot ist. Es geht nicht anders. Und ich frage den: «ja, bist du sicher, dass es nicht grün ist?» „Nein, es ist rot.“ «Woher weisst du das?», „Keine Ahnung, ich weiss es einfach“. Er sagt: „ich sehe kein Bild“. Dann sage ich: «kuck mal, du hast doch eine Frau. Wenn du dir jetzt deine Frau in einer Situation vorstellst, über welche du nicht sprechen wollen würdest». Und dann kam ein Grinsen über sein Gesicht. Und ich sagte: «siehst du, das nennen wir ein Bild»! Und dann hat er es verstanden, dass da ein Bild ist. Es war nur so schnell gewesen, dass er es noch nicht erkennen konnte.

 

So, deshalb gehen wir diese kleinen Schritte. Deshalb lass uns mit jeder Folge mehr Zeit. Und ich verspreche dir, dass du mit jeder Folge mehr und mehr in deinem Alltag erkennen wirst: ah, das stimmt da gibt es Bilder, die ich mache in meinem Kopf, bevor ich was tue. Und mir geht es für den Moment noch nicht mal um Details, sondern nimm einfach mal wahr, dass da Bilder sind. Wenn du an deinen nächsten oder vergangenen Urlaub denkst, vielleicht am Strand oder vielleicht warst du in den Bergen oder wo auch immer. Da kommen Bilder. Sabrina fällt das sehr einfach, weil sie, wir würden sagen, visuell bevorzugt ist. Da dürfen wir sehr aufpassen. Weil es gibt viele Trainer da draussen, die lehren, dass man angeblich visuell, auditiv, kinästhetisch sei. Das ist quatsch. Ich finde es sehr wichtig, da keine Limitierungen zu streuen. Es ist nie jemand nur visuell, auditiv oder kinästhetisch. Sondern Menschen haben einen bevorzugten Wahrnehmungskanal, der etwas ausgeprägter ist. Mit welchem Kanal du noch einfacher Informationen verarbeitest. Das ist bei Sabrina deutlich visuell. Man hört das auch sehr in der Sprache, für diejenigen die das schon mitkriegen. Für alle anderen: den Fokus auf die Bilder zu richten, dürfen wir einfach ein bisschen üben. Überhaupt mal wieder bewusst zu werden, den Autopiloten rauszunehmen und morgens vor dem Spiegel zu stehen und einfach nur mal die Frage zu stellen: woher erkenne ich gerade, dass ich ich bin? Und das rauszufinden, das ist das, was es letztlich ausmacht. Weil wir mitten im Elizitieren sind, so nennen wir das. Also, wir wollen rausfinden, wie genau es das Gehirn tut. Weil es gibt viele Stellen in deinem Leben, wo genau diese Fähigkeit entscheidend ist, dass du neues Verhalten installieren, programmieren kannst. Und ja, es stimmt, ich mag diesen Begriff immer noch nicht. Und es heisst jetzt nun mal so.

Wie kann ich jetzt die Bilder verändern?

Lass uns da mal in die Praxis reingehen. Hättest du eine Situation der Vergangenheit, welche du nicht so witzig in Erinnerung hattest? Da hättest du irgendein Bild dazu. Kann das sein? Wenn du dieses innere Bild, das jetzt nicht so witzig war, mal kurz überprüfst, wie sich das angefühlt hatte, was wäre das Gefühl dazu gewesen? War das sowas wie doof, blöd, frustriert, traurig? Was genau war das es? Nimm zum letzten Mal nochmal den Pegel des Gefühls war, okay? Jetzt nimmst du dieses Bild, das du da hast. Kennst du Minnie Maus? Die süsse Minnie Maus, die schlüpft jetzt in dieses Bild rein, als wenn das Bild ein Mantel wäre. Wie früher die Lehrer, wenn sie vor dem Hellraum-Projektor gestanden haben. Für die jüngeren unter euch, das ist ein Beamer (*schmunzel). So hat jetzt auch Minnie Maus das Bild auf dem ganze Körper, wie ein Mantel. Und jetzt hüpft Minnie Mouse mit diesem Mantel davon. Wie verändert sich das Gefühl? Es wird witziger und du nimmst es nicht mehr so ernst, logisch? Genau das ist die Idee. Vera Birkenbihl würde das so formulieren: du wirst wieder vom Gehirn-Besitzer zum Gehirn-Benutzer, weil du anfängst, intelligent mit diesen Situationen umzugehen, die dir nicht gut getan haben.

 

Die Skeptiker unter euch, werden jetzt fragen: ist das nicht ein Schönreden von Tatsachen? Von Tatsachen? Es ist ja Vergangenheit, logisch? Schau, warum würdest du dich nicht gut behandeln wollen? Es macht doch keine guten Gefühle, richtig? Und es macht ja nur schon vom "Gesetz der Anziehung" her eine Menge Sinn. Weil die Gefühle, die du jetzt gerade hast, von denen gibt es mehr. Für diejenigen, die „The Secret“ schon gelesen haben oder „Das Gesetz der Anziehung“ von Esther und Jerry Hicks: von dem was du jetzt gerade fühlst, gibt es mehr in deinem Leben. Das bedeutet, wenn es nicht so witzig ist, dann macht es eine Menge Sinn, das schnell zu verändern. Und Minnie Maus ist jetzt einfach eine Möglichkeit, wie du so ein Bild verändern kannst. Und du hast sofort bemerkt, es fühlt sich besser an, weil es lustig wird. Das ist die Idee. Dem Gehirn Zweifel einzusäen, dass es wirklich so doof war. Und durch das verbessert sich das Gefühl automatisch. Und wenn sich das Gefühl verbessert, hast du nur schon durch das "Gesetz der Anziehung" einfach viiiiiel bessere Voraussetzungen, um mehr gute Gefühle in dein Leben zu ziehen. Okay? Wir kommen immer wieder an diesen Stellen vorbei. Was du für zum Start mal zur Kenntnis nehmen darfst, ist, Bilder können verändert werden. Und es hat einen direkten Einfluss auf das Gefühl.

Shownotes - Wochentipp

Und wie können denn jetzt die Leserinnen und Leser da draussen das üben? Achtet auf die Minnie Mouse. Ich finde das eine gute Idee. Wir geben jetzt jeweils so einen Wochen-Tipp mit. Für diejenigen, die sich wirklich verändern wollen. Also falls du wirklich deine Gedanken wieder unter deine Kontrolle bringen willst, könntest du so ein bisschen üben. Ja, achte doch mal drauf, wo und welche Bilder du in deinem Alltag in deinem Kopf so feststellst. Ich mag den. Wo und wann erkennst du Bilder in deinem Kopf? Viel Spass ihr Lieben und bis nächste Woche.

 

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