VAKOG - Die Wahrnehmungskanäle im NLP! - #005

Die fünf Sinne des Menschen!

Sabrina lässt das Auto des Nachbarn knapp als Auto durchgehen. Wie kann man jetzt anhand eines Autos die verschiedenen Sinneskanäle erklären? Und ist es schon zu früh, um über Strategie zu sprechen? Oder sind wir bereits mitten im Thema? Natürlich bekommst du auch diese Woche wieder einen Wochen-Tipp auf den Weg, um deine positive Veränderung und Freiheit noch schneller zu erreichen. Bis jetzt gleich ...

Was nimmst du für wahr?

Sabrina sieht überall nur noch die Minnie Maus und sie stellt fest, dass es immer lustiger wird. Jetzt will sie mehr über die anderen Wahrnehmungskanäle wissen. Wir sprechen ... und vielleicht hast du das irgendwo schon mal im einen oder anderem Buch gelesen. Wir sprechen im Modell von NLP von VAKOG. Das V steht für Fiiiisssuellll (*augenzwinker). Also alles, was wir sehen. Wenn du jetzt so ein bisschen um dich schaust, was du gerade im Moment siehst, das ist deine äussere Welt.

 

Sabrina und ich sitzen im Studio bei einem Fenster und ich sage zu ihr: Du siehst ein tolles Auto da draussen. Das ist das vom Nachbarn. Wir nennen es Auto, es hat vier Räder. Wenn sich jetzt der Nachbar ins Auto setzt und den Motor anmacht. Hört man den überhaupt? Gute Frage bei dem was wir da gerade Auto definiert haben. Gehen wir lieber davon aus es ist ein Porsche. Den hört man schon sehr deutlich. Das heisst, im Aussen gibt es Geräusche. Das wäre das A für auditiv. Auditiv steht also für hören. Die Lateiner unter Euch wissen bestimmt, wie genau das Grundwort ist. Ich hatte nie Latein, von daher ...! Also Auditiv ...hören. Dann gäbe es noch das K für Kinästhetik. Da gibt zwei Teile davon. Das eine ist der Tastsinn. Also wenn ich jetzt dem Porsche über die tolle Haube fahre mit meinen Händen, diese aerodynamischen Formen fühle mit meiner Hand, wäre das kinästhetisch.

Und natürlich auch in Form von Gefühlen. Also das heisst, in Form von einem Gefühl, das in mir irgendwo startet. Dann kennst du vielleicht, falls du schon mal in einem Autohaus warst, den Neuwagengeruch sehr gut. Ich glaube, es gibt sogar Duftbäumchen mit Neuwagengeruch. Habe ich mir sagen lassen. Das heisst, riechen ist definitiv eine Wahrnehmung, die ich im Aussen wahrnehmen kann und dann wäre noch das Schmecken. Alles, was ich mit der Zunge schmecke. Also nicht, dass du jetzt gleich am Porsche rum leckst oder so (*lacht), nur vielleicht isst du ja ... nein im Auto isst man nicht. Was soll das? Im Auto wird nicht gegessen ihr Lieben (*augenzwinker). Also... vielleicht hast du einen Drops im Mund. So, das wäre das Schmecken, okay? Für die Schweizer unter Euch, da haben wir genau ein Thema, weil riechen und schmecken ist quasi dasselbe. Wir nennen es gleich (schmecken) und wir meinen zwei unterschiedliche Dinge damit. Einfach so als kleiner Hinweis.

Im Aussen erleben wir also diese fünf Sinne. Also das Visuelle, alles, was wir sehen. Auditiv, hören. Kinästhetisch, fühlen und Gefühle. Dann haben wir eben das Riechen, das Olfaktorische. Und dann das Gustatorische, das ist das, was wir schmecken, das was wir im Mund wahrnehmen.

Meine innere Welt - äussere Welt!

All diese fünf Sinneskanäle, die Anfangsbuchstaben, ergeben also das Zauberwort VAKOG. Falls du das wieder mal hörst, weisst du jetzt, von was da gesprochen ist. Für diejenigen, die so ein bisschen mit Fachbegriffen um sich werfen möchten.

Diese fünf Sinneskanäle kann ich jetzt auch in meinem Kopf wahrnehmen. Durch die Vorstellung. Das heisst, wir waren letztes Mal bei den Bildern. Es gibt auch die inneren Stimmen. Der eine oder andere weiss exakt von was ich spreche. Das wäre so ein bisschen innerer Dialog und vielleicht andere Stimmen. Und wenn du jetzt mal einfach kurz darüber nachdenkst, wie denn ein Auto klingt, wenn es angelassen wird, dann geht da wieder ein innerer Ton an. Richtig? Auditiv. In der nächsten Folgen gehen wir genauer auf das Auditive und Kinästhetischen ein.

 

Du kannst dich auch an Gefühle erinnern. Die einen oder anderen haben das schon mal versucht, indem sie sich in Rage geredet haben. Ich kenne da ein, zwei Menschen, wenn die mal anfangen sich ... Stammtisch wäre früher so was gewesen, richtig? Als kleiner Junge war ich hin und wieder mal dabei. Schien ganz wichtig, und da gab es schon ... im Wesentlichen Männer, habe ich in Erinnerung ... heftige Diskussionen. Das schien manchmal so, als hätten sie sich gegenseitig aufgebauscht, um sich da wirklich schlechte Gefühle zu machen. So die einen oder anderen erinnern sich ans Parfum der vielleicht ersten grossen Liebe. Und vielleicht kannst du es immer noch riechen. Also ich rieche es immer noch. Ich kann das nämlich sehr, sehr gut: innerlich riechen ... mhhh!

 

Hast du ein Lieblingsgericht? So etwas, was du richtig gerne magst? Was wäre so was, was du gerade Lust hättest? Sabrina mag italienisch ganz gerne. Zum Beispiel Tomaten Spaghetti. So, wenn du dir jetzt überlegst, diese Gabel ... isst du mit Gabel und Löffel? Also ich habe früher Spaghetti geschnitten. Der italienische Vater meiner damaligen Freundin hat mich gefragt, ob ich denn nie gelernt hätte, richtig Spaghetti zu essen (*lacht). Also du hast jetzt diese Gabel mit Thomaten-Spaghetti perfekt aufgedreht, sauber und nimmst die in den Mund, was schmeckst du? Spaghetti. Wow. Und wir haben nicht mal Spaghetti hier, richtig? Sabrina hätte am liebsten die Sendung unterbrochen um gleich Spaghetti zu kochen. Und wir sind standhaft geblieben (*augenzwinker). 

Gehirn-Strategien? Jetzt wird es noch spannender!

Also die Sinneskanäle kannst du im Aussen wahrnehmen und im Inneren repräsentieren. Diese verschiedenen Sinneseindrücke, die ergeben jetzt eine Strategie. Wir waren schon mal kurz daran vorbeigekommen: wie macht es das Gehirn, dass es das macht? Das nennen wir eine Strategie. Wir haben das Beispiel genommen: wie erkennst du morgens, wenn du in den Spiegel guckst, dass du, du bist? Die präzise Antwort darauf nennen wir eben eine Strategie, eine Erkennungsstrategie könnten wir sie nennen.

 

Da gibt es in so einer Strategie also verschiedene von diesen Wahrnehmungskanälen mit verschiedenen Details, welche in einer bestimmten Reihenfolge irgendwie aneinander gekettet sind. Wir kommen da noch bei den Submodalitäten vorbei. Submodalitäten sind quasi die Details dieser einzelnen Sinneskanäle. Also beispielsweise helles Bild, dunkles Bild, nah, weit und so weiter. Und eine Strategie beinhaltet verschiedene dieser Komponenten. Wir nennen es komplexe Abfolge von Repräsentationssystemen, also für diejenigen, die wieder irgendwie ein wichtiges Fachwort brauchen. Und wenn wir also von Strategien sprechen (oder das Synonym Filme verwenden), dann meinen wir die Aneinanderreihung dieser Details der verschiedenen Wahrnehmungskanäle. 

Shownotes - Wochentipp

Geh doch mal diese Woche her und nimm einfach im Aussen bewusster wahr, was du gerade tust. Was du gerade anschaust und für einen kurzen Moment innehalten und wenn du irgendwo zuhörst, bewusst wahrzunehmen: ich höre gerade zu. Wenn du was fühlst oder tastest. Beim Essen, beim Riechen, so ganz bewusst einfach kurz innezuhalten und zu sagen okay: ich tue gerade das oder das. Das mag ich. Ein bisschen Bewusstheit zum Anfang. Ein bisschen bewusster mal durch den Alltag gehen. Das wäre die Aufgabe für diese Woche. Wie toll, viel Spass dabei! 

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