Verliebt sein - #036

Traumpartner bestellen?

Endlich den Traumpartner finden? Weshalb nerven die richtig verliebten Pärchen einige Menschen? Was triggert den da so sehr? In dieser Folge bringt Libero ein paar Beispiele, wie du dir deinen TraumpartnerIn in dein Leben holen kannst.

Der Anblick von verliebten Pärchen triggert. Das kennen viele, doch warum ist das so? Dahinter stecken limitierende Glaubenssätze. Erfahre, wie das Gesetz der Anziehung dir helfen kann, dich auch zu verlieben.

 

Das Thema heute ist 'Pärchen und der Anblick, der Sabrina dabei triggert', diese händchenhaltenden Verliebten, Herzchen in den Augen, rosarote Brille… 

 

Hier ist der Dialog dazu aus dem Podcast mit Sabrina:

Verändere deine innere Stimme

Libero: Die ätzenden blöden Pärchen, die dir so auf den Sack gehen! 

 

Sabrina: Wo ich mir denke, habt ihr kein Zuhause? 

 

Libero: Ja, cool. Lebst du denn schon deine Traumbeziehung? 

 

Sabrina: Also die Antwort lautet: Nein, glücklicher Single. 

 

Libero: Ihr Lieben, für die, die schon wach sind, ihr hört es in der Stimme, richtig? “Glücklicher Single!“ Ja, was triggert dich denn so? Würdest du es denn auch wollen? 

 

Sabrina: Ja, wenn ich so wirklich ehrlich bin, dann ja. 

 

Libero: Das wäre die Hoffnung, dass du ehrlich bist, zumindest mit dir selbst, wenn du in den Spiegel schaust. Ja. Was triggert? 

 

Sabrina: Ja, dass ich es nicht habe. 

 

Libero: Was hättest du denn gerne? 

 

Sabrina: Ja, einfach so das Verliebtsein, also gegenseitig, nicht einseitig, das wäre dann schon noch mal schön. 

 

Libero: Okay. Du beobachtest jetzt die Pärchen, die wirklich verliebt sind – weil es gibt ja auch die Pärchen, die man beobachtet, die so tun, als wären sie verliebt, - das ist dann irgendwie so ein bisschen hölzern. 

 

Sabrina: Ja, das meine ich nicht. 

 

Libero: Ja, siehst du? Jetzt beobachtest du diese Pärchen. Was passiert im Kopf? 

 

Sabrina: Ich rede es mir schlecht. 

 

Libero: Ja. Die Stimme kommt von links, stimmt das? 

 

Sabrina: Ja. 

 

Libero: Was sagst du dir? 

 

Sabrina: Die sagt dann „Ach, diesen Scheiss willst du doch nicht, das ist alles kitschig und alles nicht nötig.“ 

 

Libero: Deine Stimme oder eine fremde? 

 

Sabrina: Meine. 

 

Libero: Deine eigene? 

 

Sabrina: Ja. 

 

Libero: Laut, leise? 

 

Sabrina: Laut. Laut und deutlich.

 

Libero: Laut und deutlich, okay. Cool. Was passiert nach der Stimme? 

 

Sabrina: Ja, irgend so ein Gefühl, das doch so hochkommt und sagt: 'Ja, doch, ich würde es schon gerne haben wollen’. 

 

Libero: Ja, jetzt gibt es zwei Teile dazu. Dass eine wäre einmal, die Stimme zu verändern, richtig? 

 

Sabrina: Ja. 

 

Libero: Wie viel besser wird das Gefühl, wenn du die Stimme auf die andere Seite nimmst und ganz sanft machst? 

 

Sabrina: Immer noch mit den gleichen Worten? 

 

Libero: Das kannst du austesten, probiere einmal so etwas, wie: 'So was willst du doch gar nicht’. 

 

Sabrina: Dann lache ich. 

 

Libero: Gut. Das ist schon einmal gut, oder? 

 

Sabrina: Ja. 

 

Libero: Gut, also wir hatten es schon vor einigen Folgen, einfach nochmals hinhören notfalls. Die Stimme zu verändern ist eine Möglichkeit, die Art und Weise und woher sie kommt. Du brauchst den Inhalt nicht zwingend zu verändern, du kannst ihn einfach mit einer erotischen Männerstimme oder wie die Minnie Maus sprechen, die Minnie Maus sagt: „Das wollen wir doch gar nicht!“.

Finde den Auslöser

 

Libero: Was ist der erste Satz? Du willst ja den Auslöser herausbekommen, richtig? 

 

Sabrina: Ja. 

 

Libero: Der Auslöser ist: „das wollen wir ja gar nicht, das will ich ja gar nicht, das ist ätzend, blöd…“ was auch immer du benutzt hast. 

 

Sabrina: Ja, oder so die Gedanken von: „ja, ja, geniesst es, es ist bald wieder vorbei“. 

 

Libero: Ja, wir nennen es den limitierenden Glaubenssatz, cool. Diese Stimme auf die andere Seite zu nehmen und in Minnie Maus Stimme zu sprechen „Ja, ja, geniesst es, es ist schon bald vorbei!“, das macht sofort bessere Gefühle, richtig? Das ist der erste Schritt. Ich habe es eben erwähnt, das ist ein limitierender Glaubenssatz, es ist sowieso bald wieder vorbei. Was verknüpfst du mit einem Ende von einer Liebesbeziehung? Wie ist das Gefühl, wenn du an das Ende einer Liebesbeziehung denkst? 

 

Sabrina: Ja, dass es weht tut. 

 

Libero: Exakt. Dein Unterbewusstsein will diesen Schmerz logischerweise irgendwie vermeiden, logisch? 

 

Sabrina: Ja. 

 

Libero: Wenn eine Trennung wehtut, und dein Glaubenssatz ist, dass es ja eh bald wieder vorbei ist…

 

Sabrina: Dann kann ich es ja gleich lassen! 

 

Libero: …dann kannst du es gleich lassen. Von daher erreichst du wieder einmal mehr erfolgreich dein Ziel. Hinter jedem Verhalten ist eine positive Absicht deines Unterbewusstseins. Der Haken ist ein bisschen, dass das Unterbewusstsein keine Qualitätskontrolle hat. Es kann dir nicht sagen, ob das jetzt sinnvoll ist oder nicht sinnvoll. Es managt einfach alles so, wie du es haben willst. Es schützt dich. Das ist cool, weil du erfolgreich deinen Traumpartner aus deinem Leben hältst, cool, oder? 

Kopieren was du wirklich möchtest

Libero: Macht Sinn?  Gut. Wir wechseln das Modell oder wir kombinieren es, - Gesetz der Anziehung - Wie fühlt sich das an, wenn du gerade ein Pärchen, das liebevoll miteinander umgeht, verurteilst für ihre Liebe, die sie haben? 

 

Sabrina: Es kommt dann immer noch darauf an, wer dieses Pärchen ist. 

 

Libero: Nimm einmal irgendeines. 

 

Sabrina: Es macht keine guten Gefühle. 

 

Libero: Exakt. Das ist das, was du auf den Kopierer legst, richtig? Ein Mangelgefühl, könnten wir schwarz-weiss sagen. Was bekommst du mehr? 

 

Sabrina: Mangel, das weiss ich in der Theorie. 

 

Ja, ich weiss, lass uns Zeit. Du legst auf den Kopierer das Gefühl von „Ich finde das echt blöd und geniesst das noch, weil, es ist ja eh bald vorbei“, das ist das Gefühl. Also Gefühl wäre anders beschrieben, aber in diesem Kontext wäre das das Gefühl. Das kopierst du gerade und beobachtest es noch mehr, richtig? 

 

Was wiederum noch mehr das Gefühl gibt von „Aha, blöd, blöd, ich finde das voll doof, ja, ja, geniesst es, es ist ja eh bald vorbei“. Das heisst, es begegnen dir mehr und mehr Pärchen genau in dieser Art und Weise, die deinen Glaubenssatz noch mehr bestätigen von „Ja, das ist eh bald wieder vorbei“. Weil, was du ebenfalls kopierst, ist dein Glaubenssatz. Der verstärkt sich mit jedem einzelnen Mal mehr, und durch das wird die Wahrscheinlichkeit, überhaupt auf den Traummann zu treffen - na ja - noch kleiner. 

 

Was wäre, wenn du anfängst, das, was du gerne hättest, zu beobachten? Also du hättest die Stimme verändert, dir ist bewusst, der Glaubenssatz ist irgendwie da - den verändern wir im Practitioner und Master mit ganz tollen Übungen, die du beispielweise machen könntest zu diesem Thema - und jetzt beobachtest du im Aussen dieses verliebte Pärchen. Du darfst hinterfragen: «Ich habe die Stimme verändert und merke, okay, was würde ich wollen? Möchte ich das auch? Was genau möchte ich auch? Was finde ich gerade sehr schön?». Das ist noch ein bisschen weit weg, braucht Übung, ich bin bei dir. 

 

Bei Filmen geht das für Sabrina ganz gut. Wenn sie einen Film schaut, wo es diese Komponenten hat, die sie auch gerne hätte, dann kann sie da voll eintauchen. 

 

Ja, super cool. Du kannst da eintauchen und ich hätte eine Wette: Du tauchst auch ein, wenn dann diese Liebe kaputtgeht oder gefährdet ist oder schlechte Gefühle macht? 

 

Herzlichen Glückwunsch, das ist die Struktur. Deshalb macht es keinen Sinn, solche Filme zu gucken, wenn du eine liebevolle Beziehung möchtest. Gerade die Hollywood-Filme, da geht es rauf und runter, da ist ja Drama ohne Ende, irgendjemand ist verliebt, kann den anderen nicht haben und der rafft es nicht und tausend Dinge. Sabrina erwidert: „So wie das Leben eben ist!“

Lieben lernen, was andere dir voraushaben

Ja, genau, das ist wieder der limitierende Glaubenssatz, den willst du nicht haben, du willst ihn nicht haben! Das ist ein bisschen die Stelle, wie schaffe ich es jetzt… wir hatten schon einmal so ein bisschen dieses Thema in Bezug auf Geld. Ich mache jetzt das Hardcore-Beispiel und ich bin überzeugt, da finden sich einige wieder. 

 

Es gibt da diesen amerikanischen Präsidenten, den einige nicht so mögen, weil er sich in einer Art und Weise verhält, wo man ja durchaus auch denken könnte: „was ist mit dem los, hat der zu viel eingeworfen oder was genau ist falsch gelaufen?“. Es gibt auch die anderen. Es geht mir nicht um Politik an dieser Stelle, es geht mir um Folgendes: ‘Dieser Präsident hat echt viel Geld, der kommt aus der Wirtschaft, der kommt aus einem Unternehmen, der hat echt Milliarden kreiert’. 

 

Viele machen da jetzt die Verknüpfung von, „Ja, ist ja logisch, dass der so ein Arschloch ist, weil der hat ja auch viel Geld, das ist so ein typischer reicher Sack!“ und halten mit diesem Gedanken erfolgreich Geld aus ihrem Leben. Es geht mir nicht darum zu sagen, dass der Präsident hier alles richtig macht und alles richtig gemacht hat - auch in seinem Business - was auch immer. Diese Bewertung, die lasse ich offen, da soll sich jeder sein eigenes Ding daraus machen. 

 

Eines ist jedoch sicher, er kann Geld kreieren, das ist die Wahrheit. Er hat Geld kreiert, er weiss, wie das geht. Und für das darf ich ihn lieben ohne Ende, wenn ich mehr Geld in meinem Leben haben möchte, dann darf ich das bewundern. 

 

Bei dem Pärchen, um jetzt wieder auf diese Story zurückzukommen, geht es mir genau um dasselbe. Wenn es da draussen Pärchen gibt, die so verliebt sind, dass sie es nicht mehr aushalten und sich irgendwo in der Öffentlichkeit abknutschen von oben nach unten, dann darf ich lernen, das zu lieben. Ich darf lernen, das schön zu finden, ich darf lernen, meinen Fokus darauf zu richten und zu sagen: «Wow, das ist toll, was die haben!», weil ich damit auf dem Kopierer mehr von diesen Gefühlen erzeuge, wie beim Film in dieser Sequenz. Macht das soweit Sinn? 

Verliebtheitsgefühle heute schon bestellen

Die Frage ist, wie bekommst du das jetzt hin? Sabrina meint sie habe so wenig Vorbilder. Ja, ich bin bei dir, gerade bei den Liebesbeziehungen. Ja, da bin ich bei dir. Es ändert nichts. Das Gesetz der Anziehung sagt, wenn ich morgen verliebt sein möchte, darf ich mich heute schon verliebt fühlen. Das ist das, was viele so ein bisschen verpassen. Sie denken sich, ja gut, jetzt soll er vorbeikommen, dass ich endlich verliebt sein kann. 

 

So herum spielt er nicht. Du darfst lernen, heute die Verliebtheitsgefühle schon zu erleben, um morgen mehr von diesen Gefühlen in dein Leben zu bekommen und dann wieder den Entspannungs-Filter aufsetzen: «Wo ist er nun? Ich habe ihn bestellt, er muss da draussen sein!», und dann kommt der, das ist der Trick. Wie schaffe ich es also, mich jetzt schon verliebt zu fühlen, wie schaffe ich es jetzt, wenn ich Pärchen beobachte, in ein gutes Gefühl einzusteigen und vielleicht das, was mich triggert, zu nutzen, dass ich in das Gefühl hineinkomme? 

 

Es gibt einen simplen Satz im Coaching: Folge dem Trigger! Wo es triggert, bleibe dran. Wenn es da diesen Trainer, diesen Coach, diesen Berater gibt, der dich wirklich triggert da draussen, buche ihn. Buche ihn, egal, ob es ein positiver Trigger ist im Sinne von «Boah, wow, will ich auch!», oder so was wie „Ja, das geht ja gar nicht, was der erzählt!“ da gehst du hin, weil es dich so viel weiterbringt im Leben. Folge dem Trigger und lerne, gute Gefühle zu machen. 

Shownotes - Wochentipp

Überlege dir doch mal was du an den 10 Wichtigsten Menschen in deinem Leben liebst. Welches sind die 5 Punkte, welche du an diesem Menschen wirklich liebst und magst.

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