Träum weiter! - #012

Und erreiche es.

Hast du früher als Kind auch taggeträumt? Libero erinnert sich an Zeiten, als er Astronaut werden wollte. Was diese Träume mit dem heutigen Leben zu tun haben oder eben nicht, das besprechen Sabrina und Libero in dieser Folge. Und wer weiss, vielleicht traust du dich auch schon während dem Anhören und Lesen wieder mal so richtig gross zu träumen.

Gehirngerechte Ziele?

Viele Fragen mich immer wieder: was sind gehirngerechte Ziele? Also gehirngerechte Ziele erkennst du daran, dass wenn du morgens die Augen aufmachst, also nach dem Schlafen, du machst die Augen auf und denkst an deine Ziele: «Wer bist du in fünf Jahren»? Und dich der reine Gedanke an diese Ziele so sehr begeistert, dass du vor Freude aus dem Bett springst! Idealerweise in einem doppelten Flick-Flack-Salto-Schraube ... und ... so motiviert bist für den Rest deines Tages, dass du einfach Dinge tust, die dich auch wirklich dahin bringen. Das wäre gehirngerecht.

 

Ja ... jetzt kucke dir die meisten Menschen da draussen an. Da ist quasi der Gang zum Spiegel: ohhh blahhhh, schon wieder ein Morgen. Und vielleicht beobachtest du wie Sabrina, dass die meisten froh sind, wenn sie den Tag irgendwie überstehen. Sie freuen sich bereits am Montag aufs Wochenende. Und am Wochenende freuen sie sich auf den Urlaub. Und wenn es dann im Urlaub regnet, ist alles dahin. Und das noch viel interessantere ist ... es ist eher Masterstoff ... und es zeigt schon sehr viel über Struktur auf: Menschen, die sich Montag bereits auf Freitag freuen und dann bereits Samstag wieder anfangen, darüber nachzudenken, dass es schon bald wieder Montag ist ...

Erinnerst du dich wie wir tagträumten?

Ja, das ist Begeisterung pur. Das ist ... also ... da hilft dann auch gar nichts mehr. Das ist dann quasi immer Scheisse. Das ist so quasi ... ich freue mich dann als nächstes auf die grossen Ferien. Und dann, wenn die Ferien da sind, ist quasi nach zwei Tagen ... denkt man schon wieder darüber nach, dass die Ferien schon bald vorbei sind. Und irgendwie ist gar nie Genuss da. Und diese Menschen bestellen sich dann eben auch wirklich den Regen quasi in die Ferien rein. Es ist cool, «Gesetz der Anziehung» halt. Es ist dann gar nie mehr schön.

 

Ja ... ich glaube, es geht sooo viel genau um das. Was stelle ich mir vor? Was plane ich? Das Gehirn ist eine Zielerreichungsmaschine. Und so viele von uns haben bereits in den Schulzeiten oder vielleicht sogar schon früher abtrainiert bekommen, überhaupt zu träumen. Ich erinnere mich an Tage in der Schule, wo die Lehrerin eindringlich gesagt hatte: Libero, würdest du dich bitte wieder konzentrieren? Da draussen ist die Lösung nicht. Weil ich aus dem Fenster gekuckt habe um tagzuträumen. Und ich glaube, es geht einigen so. Vielen von uns wurde abtrainiert, überhaupt zu träumen. Uns überhaupt vorzustellen, was will ich denn genau im Leben? Und das ist schade, weil es macht ganz viele da draussen so traurig. Sie haben keine Idee, was sie wirklich wollen. 

 

Oder sie hätten vielleicht noch eine Idee und gleichzeitig kommt dann sofort das Gegenargument: "Das geht nicht. Du kannst nicht dies und das gleichzeitig haben". Und dann hören sie wieder auf. Das ist exakt die Stelle. Wir nennen es limitierende Glaubenssätze. Wie ist der entstanden? Ich erinnere mich als kleiner Junge: ich hatte tausend Ideen, was ich werden wollte. Astronaut wäre eins gewesen ... als kleiner Junge. Und dann kamen die Tipps der Grossen: "Da muss man dann aber viel leisten. Das können nur ganz spezielle Menschen. Da muss man studieren. Da muss man dies. Da muss man jenes". Und da hatte ich schon keine Lust mehr, weil der Weg war mir zu anstrengend. Und irgendwann wollte ich Bauer werden. Meine Patentante hatte einen Bauernhof. Und irgendwie habe ich das noch toll gefunden. Bis ich dann erfahren habe, dass man da früh aufstehen muss. Das kam dann auch vom Umfeld. Von den Erwachsenen: "da muss man dann früh aufstehen". Ja, okay gut. Dann habe ich auch wieder keine Lust.

Du darfst dich wieder trauen zu Träumen!

Ich glaube, alles startet damit, überhaupt mal wieder «sich zu trauen, gross zu träumen», weil wie Sabrina so schön gesagt hat, wenn ich jetzt da draussen hingehe und sage: Ah, ich würde mich freuen über diese Riesenvilla am Meer oder an der Klippe irgendwo, wo man Aussicht hat auf das ganze Meer, Sonnenuntergang und so weiter und so weiter. Dann käme schon die eine oder andere Stimme. Also vielleicht kennt das jemand, die dann sagen würde: "Ja, man kann halt nicht alles haben. Träume sind Schäume. Und ja dafür muss man hart arbeiten. Dafür braucht man viel Geld".

 

Und bla bla bla bla bla ... all diese limitierenden Glaubenssätze. Und weil wir es nicht gewohnt sind, überhaupt gross zu träumen und grosse Dinge für möglich zu halten, kaufen viele von uns das sofort ab. "Ah ja stimmt ... ja jetzt wo du es sagst ... ich hatte gerade Lust zu träumen ... und jetzt wo du lieber Freund, liebe Freundin mir so klar wieder aufzeigst, dass das hier gar nicht möglich ist. Ja, du hast Recht". Und dann hören sie wieder auf damit. Und das ist sehr sehr schade. Weil es nimmt sämtliches Erschaffenpotenzial aus dem Leben. Und so leben ganz viele da draussen, wenn morgens der Wecker klingelt. Dann ist einfach der Gedanke an irgendeinen komischen Tag, vielleicht noch an einen anstrengenden Tag, was auch immer ...

 

Wenn du also an deine Ziele denkst, und die dich nicht wirklich antreiben aufzustehen, voller Freude, voller Spass, voller Begeisterung ... für viele ein Fremdwort ... wenn sie an ihre Ziele denken. Es kommen dann viele und sagen: Ja Libero, ich habe verstanden. Ich habe Ziele. Ich erzähle sie dir. Dann erzählen sie mir keine Minute am Stück überhaupt irgendetwas was man Ziele nennen könnte. Aber sie erzählen mir davon. Und dann hacke ich nach: Das ist ganz toll. Mir ist egal, was du für ein Ziel hast. Es spielt für mich wirklich keine Rolle. Es ist dein Leben.

 

Ich habe nur eine Frage: «Wenn du mir gleich von deinem Ziel erzählst, von deinem Endergebnis in 5 Jahren von heute ... wenn du mir davon berichtest ...leuchten deine Augen? Hast du Spass, wenn du daran denkst? Spüre ich diesen Spass? Kommt dieser Funke bei mir an»? Wenn «ja», dann bist du auf dem «richtigen Weg». Wenn "nicht", denke nochmals nach. Und dann gibt es viele, die sagen: "Ja Libero weisst du, ich bin da in meinem Job ganz zufrieden. Es ist ganz okay". Wo du so denkst, ja wow. Das ist aber Begeisterung: "ganz okay". "Es ist ja nicht so schlecht". Wo du so denkst: «hörst du dir auch mal selber zu beim reden»? ... «Wo entsteht dein Leben? Wo entsteht die Welt? Wo entsteht bei dir Begeisterung»? Und dafür darfst du wieder anfangen zu lernen, wie man träumt. Dich wieder erinnern, wie man träumt. Und du darfst üben, deine Träume, die Gedanken, deine Träume aufrecht zu erhalten.

Ablenkung widerstehen - Fokus trainieren

Ich glaube, das ist die wichtigste Stelle. Das ist die wichtigste Stelle, wieder zu üben. Weil gerade in der heutigen Zeit, wo so viel Ablenkung da ist. Wo Menschen ihr Gehirn sinnloserweise dahin trainieren, dass sie ständig hin- und herschwenken. Ich mache gerade dies ... oder ich mache gerade das ... und dann klingelt irgendwie ein Messenger ... Popup ... irgendwas ... und dann springen sie wieder weg ... und dann gehen sie wieder zurück ... dann gehen sie wieder weg. Sie trainieren ihr Gehirn darauf, immer hin und her zu springen.

 

Was ich also üben will ... deshalb macht meditieren so viel Sinn ... langfristig wieder die Konzentration aufrecht zu erhalten. Lange wieder in diesem Traum zu baden. Überhaupt mal einen Film zu erschaffen, wo ich in die Gefühle reinkomme vom Endergebnis. Ich spaziere also schon im Endergebnis von meinem Haus. Oder ich sitze schon in meinem Auto. Oder bin schon an diesem tollen Ort, wo ich schon lange hin möchte. Ich sehe mich bereits schon mit meiner Traumfrau oder mit meinem Traummann erwachen am Morgen im Bett. Ich habe alle Sinne beteiligt, die überhaupt beteiligt werden können, um mir vorzustellen, wie das ist, sobald ich da bin. Und dann darf ich diese Gefühle aufrechterhalten. Wir könnten es wieder auf die Eso-Schiene nehmen: «Gesetz der Anziehung». Und ich weiss überhaupt nicht, ob das überhaupt noch esoterisch ist. Weil wir sind in Amerika mittlerweile soweit, dass jeder Vierte es für möglich hält, dass «Gedanken Realität erschaffen». Ich tue mich deshalb ein bisschen schwer, das einfach so in die Eso-Ecke einer pissligen Minderheit zu schieben.

 

Und letztlich geht es wieder um das Selbe. Wenn ich lange in meinem Endergebnis bade und gute Gefühle habe und Begeisterung fühle. Und das ja meine Zukunft kopiert, was ich jetzt gerade fühle. Dann macht es eine Menge Sinn, dass ich jetzt schon in meinem Endergebnis, in meinem Kopf spazieren gehe. Weil es gute Gefühle gibt und mehr von diesen guten Gefühlen in mein Leben kommen. Macht Sinn? 

Also ... Zieleplanung, das ist ein riiiiesen Thema. Und das ist erstmal der erste Schritt. So ... träum weiter ... und erreiche es! Ihr kennt die Menschen? Du erzählst ihnen begeistert irgendwas von deinen Zielen. Und dann sagen sie: «Ja träum weiter» ... ja ... «und dann erreiche es». Ganz simpel. Träum weiter, das ist genau die Idee. Klarer? 

Shownotes - Wochentipp

Die Wochenaufgabe: du könntest mal hergehen und dich wieder trauen, überhaupt dir zu überlegen: was du denn wollen würdest in Zukunft. Und bitte geh her und halte doch mal alles für möglich. Weil viele würden jetzt sagen: ja Astronaut kann ich ja jetzt nicht werden, weil ... und dann kämen ganz viele Gründe, warum nicht. Mir geht es nicht darum, dass jetzt alle Astronaut werden sollen. Das ist auch ganz nett, nur was ist das, was DU wirklich willst? Dir mal zu überlegen ... wenn alles, alles, alles, alles möglich wäre ... wenn alles ganz einfach erreichbar wäre: «was ist das, was du wirklich willst? Was ist das, was dich begeistert? Was würde dich morgens wirklich aus dem Bett springen lassen»? Und du könntest dir das auch aufschreiben. Und du schreibst es vielleicht auch auf. Und das ist eher nur für diejenigen, die wirklich vorwärts kommen wollen im Leben. 

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