Prioritäten setzen - #044

Wie schaffe ich es meine Ziele zu erreichen?

Sibylle will ihre Ziele wirklich erreichen und stellt fest, dass Prioritäten setzen durchaus eine sinnvolle Strategie ist. Die Frage ist nun, wie erkenne ich, was wirklich wichtig ist und was hat eine gute Entscheidungsstrategie damit zu tun?

Das perfekte Thema, für alle die heute auch noch in letzter Minute Weihnachtsgeschenke kaufen müssen. Und für alle anderen, die lernen möchten fokussiert zu sein. In der heutigen Weihnachtsfolge erklärt Libero wie du durch deine Gedanken automatisch ganz leicht die richtigen Prioritäten setzen kannst. 

 

Hier ist der Dialog dazu aus dem Podcast mit Sibylle:

Geschenke-Stress vor Weihnachten?

Libero: Morgen ist Heiligabend. Jaa!

 

Sibylle: Jaa!

 

Libero: Geschenke!

 

Sibylle: Geschenke noch einkaufen!

 

Libero: Echt jetzt?

 

Sibylle: Ja, heute gehen doch alle noch in die Läden, um Geschenke einzukaufen.

 

Libero: Was heisst ‘alle’? Das heisst du, oder?

 

Sibylle: Also ich.

 

Libero: Ja, genau.

 

Sibylle: Und die Läden haben heute wahrscheinlich - was haben sie wahrscheinlich? - bis 17 Uhr noch auf?

 

Libero: Oh, Mamma mia!

 

Sibylle: Also wenn wir die Folge schnell durchhaben, dann kann ich gleich weg.

 

Libero: Ja, ihr Lieben. Habt ihr schon die Geschenke gekauft?

 

Sibylle: Hast du schon Geschenke für mich?

 

Libero: Oh.

 

Sibylle: Du musst auch noch Geschenke einkaufen?

 

Libero: Nein, schau, ich habe das anders gelöst die letzten Jahre. Ja, ich habe entschieden, ich gebe keine Geschenke mehr.

 

Sibylle: Das ist auch clever.

 

Libero: Gell? Ja, das mögen nicht alle, ich weiss.

 

Sibylle: Wir haben das in der Familie auch so gelöst. Also für die Erwachsenen. Die Kinder bekommen trotzdem Geschenke.

 

Libero: Ja, klar. Die Kinder müssen Geschenke bekommen.

 

Sibylle: Und ansonsten haben wir damit aufgehört. Immer dieser Stress, eben noch am 23. oder einige Tage vorher rauszugehen, zu überlegen: ‘Was soll ich denn? Was gefällt denn denen? Und, ja, am Ende..’

 

Libero: Früher, wenn ich nicht wusste ‘was’, hätte ich dann irgendwann versucht, es mit Geld zu kompensieren. Du auch? Kennst du das?

 

Sibylle: Nein, das ist bei uns in der Familie verpönt. Man schenkt nicht einfach Geld.

 

Libero: Nein, ich meinte etwas anderes. Weil ich nicht wusste, was ich schenken wollte und weil die Zeit knapp wurde und durch den Zeitdruck irgendwie die Ideen fehlten - das ist ja jetzt nicht so komplex - hätte ich früher einfach versucht... Du, ich erinnere mich, Ich bin durch die Läden geirrt. Ich hatte da auch meine eins, zwei Grossverteiler - in der Schweiz wäre es Manor gewesen bei mir. Wenn ich da durch jede Regalreihe gelaufen wäre, hätte ich sicher etwas gefunden, das ich irgendwie als Geschenk hätte verknüpfen können. Und wenn der Preis dann zu niedrig gewesen wäre, dann hätte ich noch andere Sachen gefunden und mir dann ein Preislimit gesetzt, um für mich selber zu rechtfertigen: ‚Das ist jetzt ...‘

 

Sibylle: ... wertvoll genug.

 

Libero: ... wertvoll genug.

 

Sibylle: Ja. Das kenne ich.

 

Libero: Ah, wie lustig. Sehr, sehr spannend, ja? Ich erinnere mich auch teilweise noch von früher, dass ich noch in letzter Minute Geschenke eingepackt habe.

Dinge hinausschieben

Sibylle: Das hat vielleicht auch irgendwie mit Prioritäten zu tun? Das wäre ja das heutige Thema.

 

Libero: Wo kennst du denn das noch?

 

Sibylle: Ja, vor allem, seit ich selbstständig bin und ganz viel selbstbestimmte Zeit habe, was total Spass macht. Und gleichzeitig, da ich so viele Ideen habe, so viele Dinge anfange oder an vielen Dingen interessiert bin, merke ich dann, ich verliere mich ein bisschen. Dann setze ich zwischendurch wieder Prioritäten und schiebe dann auch gerne wieder Dinge heraus, die ich eigentlich zuerst machen sollte.

 

Libero: Oh, wir sind schon wieder bei letzter Woche.

 

Sibylle: Ja. Es passt zum Zeitmanagement-Thema. Und es ist zusätzlich noch so: ‚Ja, es ist so ein bisschen das Thema wie mit der Steuererklärung oder Fensterputzen oder was man so vor sich herschiebt‘. Ich sollte mich schon lange noch genauer mit dem Fixstern auseinandersetzen.

 

Libero: Ja.

 

Sibylle: Ja. Vom Jahresprogramm. Ich habe schon angefangen und ich habe schon viel aufgeschrieben. Und immer wieder konsequent daran zu sitzen, da hapert es manchmal. Da merke ich dann, wie ich plötzlich etwas anderes mache. Und, ja. Was könnte ich denn aus NLP-Sicht tun, um besser Prioritäten zu setzen?

 

Libero: An dieser Stelle, wo du es ansprichst, für die Hörerinnen und Hörer da draussen: ‚Der Fixstern im Jahresprogramm ist das Ziel, auf das du hin kommunizieren willst. Also in welche Richtung geht deine Botschaft?‘, wir könnten es flapsig ‚Positionierung‘ nennen. Und das ist genau so ein bisschen die Stelle. Ich glaube, nicht zu wissen, wie mit Prioritäten umzugehen, hat im Wesentlichen damit zu tun, dass das Ziel noch nicht klar ist.

 

Sibylle: Ich müsste also genauer wissen, was ich will.

 

Libero: Das ist das Spannende. Und genau darum geht es ja jetzt. Du solltest herausfinden, was du genau willst. Und jetzt hättest du Dinge zu tun, die genau um dieses Thema kreisen. Das ist spannend.

 

Sibylle: Also doppelt schwierig.

 

Libero: Ja. Es ist ein bisschen ähnlich wie Menschen, die im Practitioner zu mir kommen und sagen: ‚Libero, ich weiss, ich müsste mir ein Ziel setzen und ich möchte jetzt ein Lebensziel haben. Und ich weiss noch nicht, was‘. Jetzt kommt keine Motivation, dieses Ziel zu finden. Weil da kein Ziel da ist. Und ich glaube, der richtige, der zielführende Weg ist, sich das Ziel zu setzen, ein Ziel zu finden.

 

Sibylle: Das klingt gut. Und wie mache ich das?

Finde dein Ziel!

Libero: Mach mal. Was wäre der nächste Schritt? Du möchtest deinen Fixstern finden. Du möchtest deine Positionierung weiter ausarbeiten. Dass es klar ist, wo du in fünf Jahren mit deinem Business bist? Richtig?

 

Sibylle: Ja. Welche Engpässe, genau, löse ich meinen Klienten. Das nochmals neu aufzurollen und anzuschauen. Und da merke ich, wie ich - das ist vielleicht wieder ein limitierender Glaubenssatz - denke, dass ich da viel Zeit investieren müsste. Also ich nehme mir dann zum Beispiel vor: ‚Um drei mache ich das eine Stunde lang.‘

 

Libero: Ja.

 

Sibylle: Und anstatt einfach zu denken, es könnte auch in zehn Minuten genauso qualitativ sein wie in einer Stunde, merke ich dann, wie ich denke: ‚Ach, eine ganze Stunde, echt jetzt? Da muss ich ja um halb vier dann schon wieder los‘. Da ist wieder der Zeitplan. Der ist schon besser geworden. Und trotzdem merke ich, dass ich das dann hinausschiebe.

 

Libero: Ja. Was ist das Ziel? Was ist das Endergebnis? Wir sind wieder - simpel, einfach - mitten im Modell von NLP.

 

Sibylle: Ja.

Warum Prozessplanung nicht hilft

Libero: Was ist das Endergebnis?

 

Sibylle: Ich glaube, ich schaue zu sehr auf den Prozess.

 

Libero: Ja, ich glaube auch. Und?

 

Sibylle: Ich sehe mich da sitzen, wie ich diese Texte schreibe, überlege. Und nicht das Endergebnis.

 

Libero: Ja. Exakt. Das ist Prozessplanung. Wie machst du es, wenn du dir jetzt vorstellst, nach Hause zu kommen?

 

Sibylle: Ja, da öffne ich die Tür, und da sind meine Katzen schon da.

 

Libero: Die begrüssen dich schon?

 

Sibylle: Ja, die haben immer Hunger.

 

Libero: Wie gross ist das Bild? Normalgross? Grösser?

 

Sibylle: Ja, ich stehe direkt darin.

 

Libero: Du stehst direkt darin? Assoziiert?

 

Sibylle: Ja.

 

Libero: Farbig?

 

Sibylle: Farbig, ja. Ich höre Miauen: ‚Miau‘.

 

Libero: Du hörst Miauen. Da sind Geräusche. Ist es ein Film? Ein Standbild?

 

Sibylle: Ein Film, ja. Ja, die Katzen bewegen sich.

 

Libero: Sehr gut. Riechst und schmeckst du vielleicht noch etwas?

 

Sibylle: Ja. Ich rieche den Geruch meiner Wohnung.

 

Libero: Exakt. Das ist der Endergebnis-Plan. Da stellst du dir ja auch nicht vor, dass du dich jetzt von diesem Stuhl erheben musst. Du überlegst dir, wie du all diese Muskeln anspannen musst. Dann, wie du deine Jacke anziehst, wie du zur Türe hinausgehst, wie du die Türklinke nach unten drücken musst - und, und, und.

 

Sibylle: Das stimmt. Das hört sich schon anstrengend an.

 

Libero: Ja. Das ist genau der Punkt. Da hätte ich auch keine Lust, nach Hause zu gehen. Logisch?

 

Sibylle: Ja. Da bleibe ich lieber sitzen. Dann muss ich auch nicht an meinem Fixstern arbeiten.

 

Libero: Ja. In Bezug auf deinen Fixstern, in Bezug auf diese Arbeit, die es da zu tun gibt, machst du genau das. Du siehst dich endlos lange vielleicht vor einem Stück Papier oder vor einem Laptop sitzen. Keine Ahnung, was du dir sonst noch vorstellst. Wie du da überhaupt keine Ideen hast oder nicht die richtigen Ideen.

 

Sibylle: Ja, es ist fast eine Endlosschleife.

Stelle dir das Endergebnis vor!

Libero: Ja. Und jetzt die Frage: Was würdest du stattdessen wollen?

 

Sibylle: Den klaren Fixstern.

 

Libero: Ja. Woran erkennst du den?

 

Sibylle: Dass ich da sitze und das lese und denke: «Genau das ist es. Das ist meins».

 

Libero: Wenn du dich jetzt da.. - und ihr Lieben, immer schön auf die Sprache hören – wenn du dich da sitzen siehst? Ist das assoziiert oder dissoziiert?

 

Sibylle: Es sollte assoziiert sein? Oder ist es dissoziiert?

 

Libero: Siehst du, in Bezug auf die Zielplanung warst du assoziiert, richtig?

 

Sibylle: Ja.

 

Libero: Also spring mal in den Film hinein. Was siehst du jetzt?

 

Sibylle: Ich sehe den Bildschirm von meinem Laptop. Und da dick und fett den Fixstern. Also fett markiert.

 

Libero: Wie du den aufgeschrieben hast?

 

Sibylle: Ja. Und wie ich mich freue. Also Begeisterung.

 

Libero: Woran erkennst du die Begeisterung?

 

Sibylle: Ich höre mich lachen. Ich fühle die Begeisterung.

 

Libero: Okay. Wie dreht das Gefühl durch den Körper?

 

Sibylle: Von unten nach oben, so ein Dreieck.

 

Libero: Sehr gut. Okay. Also du bist assoziiert?

 

Sibylle: Ja.

 

Libero: Du hörst dich lachen?

 

Sibylle: Ja.

 

Libero: Sagst du dir noch etwas?

 

Sibylle: Ja, endlich! Jetzt habe ich es. Jetzt kann ich starten!

 

Libero: Das kommt von links?

 

Sibylle: Ja. Woher weisst du das?

 

Libero: Naja, wir beobachten ein bisschen als NLP-Trainer. Und wenn du die Gefühle noch ein bisschen stärker drehst. Noch ein bisschen schneller durch deinen Körper.

 

Sibylle: Ja.

 

Libero: Wie sehr nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass du dich schon da siehst, dass es fertig ist?

 

Sibylle: Ja, viel grösser, viel höher.

 

Libero: Cool.

 

Sibylle: Das ist alles, was ich machen soll?

 

Libero: Ja.

 

Sibylle: So einfach?

 

Libero: Ja, geheilt, hätte mein Trainer früher gesagt. Ja.

 

Sibylle: Das klingt toll.

Klar zu wissen was du willst, setzt automatisch die richtigen Prioritäten!

Libero: Jetzt hättest du dieses Ziel, dieses Endergebnis. Und jetzt hättest du noch drei andere Dinge zu tun.

 

Sibylle: Ich habe sehr viel Zeit, das fühlt sich schon so an.

 

Libero: Das ist das Eine. Und das Zweite ist: Wenn jetzt eine Entscheidung zu treffen wäre. Du nimmst dir vor - nach der letzten Podcast-Folge machst du das jetzt auch noch um 14 Uhr, weil du es dir vorgenommen hast - dich da hinzusetzen, einen Fixstern zu bestimmen. Du siehst das Endergebnis, und jetzt gäbe es noch vier, fünf andere Dinge zu tun: Abwasch machen, Wäsche aufhängen und so weiter.

 

Sibylle: Jetzt freue ich mich schon auf dieses Endergebnis.

 

Libero: Ja. Und falls es noch etwas zu tun oder zu entscheiden gäbe, ist es relativ simpel, richtig? Du stellst dir einfach die Frage: «Das, was es jetzt noch zu tun gibt, bringt mich das meinem Ziel, meinem Endergebnis näher?»

 

Sibylle: Ja. Um die Prioritäten richtig zu setzen.

 

Libero: Ja. Nach dem Motto: Wenn du jetzt sagst: ‚Ich gehe nach Hause.‘ Wir sind nämlich wieder beim Thema vom letzten Mal, merkst du das?

 

Sibylle: Ja, ich sehe den Geschirrspüler.

 

Libero: Und du sagst jetzt: ‚Weisst du was? Ich setze mich jetzt nochmal im Schneidersitz hin und meditiere.‘

 

Sibylle: Eine Freundin ruft noch an: ‚Wollen wir noch Kaffee trinken?‘

 

Libero: Die Freundin ruft noch an, ja, richtig.

 

Sibylle: Ja.

 

Libero: Da würdest du nie zu Hause ankommen, richtig?

 

Sibylle: Ja, das stimmt.

 

Libero: Wenn du dir vornimmst: ‚Ich gehe nach Hause.‘ Und dann kommt irgendetwas dazwischen, was eine Entscheidung fordert, kannst du sagen: «Nein, ich habe mir vorgenommen, nach Hause zu gehen. Ich gehe dann nach Hause.»

 

Sibylle: Ja. Einfach dabei zu bleiben.

 

Libero: Exakt. Jetzt kannst du besser priorisieren. Mein Modell von Welt ist relativ simpel: Die einzige Frage, die du dir stellen darfst, ist: «Bringen mich die Tätigkeiten, die es noch zu tun gibt, meinem Endergebnis, meinem Ziel näher?». Fertig. Dann ergibt sich die Priorität von selber.

 

Sibylle: Ja, das macht absolut Sinn.

 

Libero: Das kannst du im kleinen Bereich machen wie auch im Grossen. Und falls du noch kein Ziel hättest - um jetzt noch ein bisschen allgemeiner zu bleiben für die Hörerinnen und Hörer da draussen - oder noch nicht genau weisst, wohin die Reise geht, wäre doch das ein spannendes Ziel, eins zu finden, für welches sich zu leben lohnt notfalls. Also welches dich morgens aus dem Bett herausspringen lässt.

 

Sibylle: Ja. Die Begeisterung kommt mit dem Ziel.

 

Libero: Ja. Wenn das Ziel gross genug ist, bin ich bei dir. Ja. Hilft das?

 

Sibylle: Das hilft total.

 

Libero: Sehr gut. Dann prüfen wir das diese Woche nach. Und wünschen den Menschen da draussen ganz tolle Weihnachten, einen schönen Heiligabend und viele tolle Geschenke!

Shownotes - Wochentipp

Welche Prioritäten setzt du dir in diesen Tagen? Was möchtest du unbedingt noch erledigen dieses Jahr?

Es ist so toll, dass so viele von euch die Blogartikel auf den sozialen Medien teilen. Auch das Liken, Kommentieren und Abonnieren auf allen erdenklichen Plattformen ist so toll. Vielen vielen Dank dafür. Natürlich dürft ihr uns weiter unterstützen und wir freuen uns auch immer über fünfsterne Bewertungen. Deine Fragen sendest du bitte jeweils an welcome@brain-vitamins.ch , Libero nimmt sich regelmässig Zeit dafür.

Und nun viel Spass beim Teilen mit deinen Freunden!

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Gratis NLP-Beratungsgespräch

Finde in einem persönlichen Telefongespräch mit mir heraus, in welchem Bereich die Engpässe deiner Situation liegen und welches Seminar das richtige ist, um dein Leben deutlich freier, glücklicher und erfolgreicher zu machen als jemals zuvor.


Gratis NLP-Podcast

Dieser NLP Podcast unterstützt dich dabei, dir endlich dein freies Leben zu erschaffen. Hol dir jetzt das wöchentliche Gute-Laune-Radio auf dein Smartphone und verändere damit alles zum Positiven. Am besten gleich jetzt noch abonnieren.



Gratis NLP-Video

Erfahre was das Neuro-Linguistische Programmieren (NLP) ist, weshalb der NLP-Practitioner dein Leben so positiv verändert und stelle deine persönlichen Fragen, welche du beantwortet brauchst bevor du dich anmeldest.

Klicken Sie hier, um den Text zu bearbeiten


Gratis NLP im Posteingang

Erhalte ungefähr ein- bis zweimal im Monat alles was es braucht um endlich wirklich erfolgreich zu sein. Ich selber mag kein überfülltes Postfach, deshalb sende ich dir nur dann eine Email, wenn es wirklich etwas aktuelles gibt. Natürlich könntest du dich auch jederzeit abmelden. 


Follow, like & comment!

Lasst uns die positive Energie gemeinsam mit der Welt teilen!

Danke, dass uns immer mehr Menschen auf den sozialen Medien unterstützen. Danke auch für die zahlreichen ***** Fünfsterne-Bewertungen. Das ist einfach Klasse, weil wir verstehen dürfen, dass durch dein Liken, Teilen und deinen positiven Kommentaren der Algorithmus dieser Plattformen uns die Chance gibt, noch mehr Menschen zu erreichen sich aus dem Alltag zu befreien und wieder anfangen das Leben ihrer Träume zu leben. 

Gruppe mit täglichen Videos, Tipps und Kniffe im NLP!

Libero auf Instagram. #seioriginal 

Wir verändern die Art und Weise Business zu machen.

Lass und durch die Gegend twittern.

NLP-Akadmie - brain vitamins GmbH auf YouTube.


Privacy Policy
Cookie Policy