Mehr Geld im Leben - #029

Der Lebensschlüssel!

Sabrina probiert Libero’s Geld zu erschleichen. Natürlich als Spass, und da die beiden gleich beim Thema sind, diskutieren sie gleich wie man mehr Geld ins Leben zieht. Dabei kommen sie auch bei dem einen oder andern limitierenden Glaubenssatz, zum Thema Geld, vorbei.

Thema mit vielen limitierenden Glaubenssätzen.

Libero legt ganz viel Bargeld auf den Tisch und so startet die neue Podcast-Woche. Sabrina ist verwirrt und so startet Libero mit dem Podcast.

 

Es ist nicht mehr so viel, wie es mal war. Das sind viertausend Schweizer Franken. Und die habe ich noch von den Ferien ... ja nochmals tausend Euro in Cash. Ja Ihr Lieben, wir wollten euch einfach ein bisschen neidisch machen. Also um ehrlich zu sein, wollte ich Sabrina jetzt ein bisschen aus dem Konzept bringen. Das ist mir gelungen. Weil ich habe sie gefragt: «Welches Thema möchtest du lösen»? Und sie hat gesagt: «Ich hätte gern bisschen mehr Geld im Leben».

Macht Geld glücklich?

Natürlich hätte sich Sabrina gewünscht, dass ihr Thema damit gelöst sei, denn sie hätte am liebsten einfach alles Geld mitgenommen.

 

Natürlich habe ich ihr gesagt: Verdiene dir dein eigenes Geld. (lacht) Ja, "musst du halt hart arbeiten", "Geld wächst nicht auf Bäumen". Worauf Sabrina sofort reagiert und erwähnt, dass sie solche Sätze früher auch oft gehört hätte. Das war bei mir so in der Schule quasi, wenn die Note mal wieder nicht die war, die "man" sich vorgestellt hätte. Also mit "man" war mehr mein Umfeld gemeint. Weil mir war es eher egal. Und dann kamen schon so Sprüche: "von nix kommt halt nix".

 

Sabrina hat da dieses Bild ... "man muss viel, viel oder hart gehört für sie ein bisschen zusammen, oder hart arbeiten". Und dann hat sie häufig Freunde des Hauses gesehen ... von ihren Eltern, die dann vielleicht ein bisschen mehr Geld hatten ... und für sich definiert, dass sie nicht so werden oder leben will. Also das Geld hätte sie schon gerne genommen... doch da diese Menschen dann unglücklich und gestresst schienen ... halt irgendwie blöd im Kopf verknüpft.

 

Wir sind ja vor ein paar Folgen, daran vorbeigekommen. So quasi: wenn Erfolg oder wenn «Geld haben» das bedeutet, was wir früher bei Anderen beobachtet hätten, dann würde ich es nicht wollen. Und der ist so schräg, wie er nur schräg sein kann. Weil ich weiß, Thema Geld ist vermutlich das Thema, das da draußen ... also ... mit Geld und Sex kriegst du sie immer. (beide lachen) Das sind so die zwei Trigger-Themen. 

Trigger-Thema: viel Geld verdienen!

Weil alle Menschen, mit denen ich spreche und die sich getriggert fühlen, wenn wir beispielsweise von Coachingverdiensten sprechen, fünf- und sechsstellig im Monat. Das ist schon sehr eine knackige Aussage, vor allem wenn wir sie noch verknüpfen mit, «es ist einfacher und leichter als jemals zuvor».

 

Es braucht weniger Zeit als früher, diese Summen zu erreichen. Und wir haben so viele Beispiele, die vorgehen. Und was jetzt passiert, bei vielen Menschen, ist folgendes: Die einen sagen: «Oh geil, würde ich auch wollen», steht mir aber nicht zu. Die anderen würden sagen: "Glaube ich eh nicht, weil ohne harte Arbeit und langes Dranbleiben ist es gar nicht möglich ... das kann nicht sein". Das heißt, mangelnde Bereitschaft, mal dahin zu kucken: «ach es kann sehr wohl sein». Sogar junge Menschen, die ich beobachte, schaffen es heute mit irgendeinem simplen Onlinebusiness, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, sehr, sehr easy, im Internet. Weil sie verstanden haben, wie es funktioniert in der neuen Zeit.

 

Und ich habe gerade vor ein paar Wochen, er ist irgendwie Trainer, Speaker irgendsowas, beobachtet wie jemand in einem seiner Posts auf Facebook deutlich in Frage stellt, wie das möglich sein soll, dass ein zwanzigjähriger Coach innerhalb kürzester Zeit bereits fünfstellige Beträge verdient. Er hätte doch auch zwanzig Jahre gebraucht, um überhaupt mal auf dieses Level zu kommen. Es brauche "lange harte Arbeit", es brauche "Proof of Concept" nach dem Motto, man "muss erstmal beweisen", dass es überhaupt irgendwas sein könnte, was der Markt will. Und dann, wenn man mal so ein bisschen Erfahrungen hat damit, dann kann man anfangen Geld zu verdienen. Hätte bei ihm doch auch ein Weilchen gedauert.

 

Aber die Jungen machen es uns vor, es geht. Es geht anders. Es geht, Geld zu verdienen und andere Wege zu gehen, als sie früher für möglich gehalten hätten. Ich finde das total spannend.

 

Sabrina berichtet von Beiträgen in Social-Media bei welchen sie auch gleich immer denkt: "das ist bestimmt unseriös".

Neues Geld-Mindset!

Da wären wir mitten im Thema. Weil die Frage wäre ja jetzt: liegt denn auf deinem Bankkonto schon das, was du dir vorstellst? Falls "nein" ... könnte es eventuell sein, dass es daran liegt, dass du diese Konzepte nicht mal prüfst? Schau, wir sind wieder bei der Brille. Die Brille, die du bisher aufhattest, hat dich nicht zu dem Bankkonto geführt, welches du dir vorstellen würdest. Da können wir uns einfach mal darauf einigen, diese Brille ist es nicht.

 

Wenn du jetzt so eine Anfrage hast oder dir so etwas auffällt ... ein neues Geschäftsmodell, eine Investition, die du vielleicht machen könntest oder irgendjemand kommt zu dir und sagt: Hey, ich habe da eine Idee, wie wir Geld verdienen könnten und so weiter und so fort. Es kommen also irgendwelche Gelegenheiten. Jetzt nimmst du diese neuen Gelegenheiten wahr und betrachtest sie mit dem "alten" Filter. Was glaubst du, was dabei herauskommt? Genau, das Gleiche wie vorher.

 

Und das ist der Punkt, wo so viele Menschen, die zu mir kommen und sagen: «Libero, ich möchte mehr Geld» ... sich diesen Dingen verschließen, indem sie automatisch schon die Bewertung geben "das ist bestimmt was Unseriöses". Mir geht es nicht darum, dass du jetzt blind drauf losrennen sollst und überall investieren sollst, wo irgendjemand kommt und dir verspricht, dass man Geld verdienen kann. Mir geht es darum, «es doch mal für möglich zu halten». Wie du das schaffst? Ja, Gehirnmuskel trainieren. 

Geld ist schmutzig!

Und wenn du jetzt dieses Geld so da liegen siehst ... Cash auf dem Tisch. Was macht das mit dir? Falls du wie Sabrina denkst: "was für ein Protz" ... schau ... genau dieser Gedanke hält erfolgreich das Geld aus deinem Leben. Die spannende Frage ist also ab jetzt für den Rest deines Lebens: «was denkst du über reiche Menschen, über wohlhabende Menschen, über Menschen, die mehr Geld haben, als sie ausgeben können»? Da wollen wir hinkommen. Da willst du hinkommen. Und dafür darfst du ... ja ... wir nennen es limitierende Glaubenssätze, all diese Gedanken, was du über Geld denkst, was du über Geld glaubst, darfst du zum einen mal erkennen und dann dir die Frage stellen: wenn Gedanken wahr werden, was ist das, was du über Geld glauben möchtest? Ist Geld dein bester Freund? Behandelst du Geld wie deinen besten Freund? Behandelst du Geld liebevoll?

 

Mir geht es um folgenden Punkt, ihr Lieben. Die Frage ist ... viele Menschen da draußen reden über Geld. Sie reden von Zaster. Sie reden von Kohle. Sie reden von Moos und von Bonzen und und und ... das ist nicht liebevoll. Das ist einfach nicht liebevoll. Die Frage ist ... kannst du Geld gut riechen? Magst du Geld gerne in die Hände nehmen? Und ich weiß noch, da gibt es Sätze von früher, die geheißen hätten: "Geld ist schmutzig".

So programmierst du Armut!

Ich beobachtete das im Freibad, Sabrina war dabei dabei, oder? Nein, ich habe ihr davon erzählt. Im Freibad ... dieser zweieinhalbjährige Junge, zweijährig vielleicht ... die saßen am Tisch. Und irgendjemand gibt diesem Kleinen hundert Schweizer Franken, um irgendwie ... dass er spielen kann ... oder so, keine Ahnung ... ich weiß es nicht. Auf alle Fälle ... der Kleine hält diese hundert Franken in den Händen. Und was machen kleine Kinder? Die stopfen es sich ins Maul. Sofort kam die Mama um die Ecke. Und was sagt sie? Nicht in den Mund nehmen. "Geld ist schmutzig". Und somit hätte dieser zweijährige kleine Junge bereits das erste Mal, vielleicht vorher auch schon ein paar Mal, den limitierenden Glaubenssatz gehört, dass "Geld schmutzig ist".

 

Wie geil. So programmiert man Armut in die Kids. Und mir geht es nicht darum, dass jetzt Geld nicht schmutzig ist im Sinne von, wenn da jeder hin fasst. Nur die Aussage ist so unglücklich, weil das Gehirn ja längerfristig, wenn es das immer wieder hört, nicht zwingend unterscheidet, ist jetzt der Schmutz gemeint im Sinne von Schmutz oder im Sinne von das Schmutzgeschäft?

Werde ein Geldmagnet!

So ... für den Moment ... damit wir jetzt nicht zu tief da eintauchen, weil wir könnten noch zwanzig Folgen füllen. Und uns würden auch ganz viele Geschichten noch einfallen. Mir geht es für den Moment einfach mal darum, dass du wieder erkennst, es ist die Brille, die du bisher aufgesetzt hast, mit welcher du auf Geld geguckt hast, mit welcher du Geld betrachtet hast, mit welcher du Geld verdienen, sich Dinge leisten, betrachtet hast. Und sagen wir mal vorsichtig formuliert, die war eher auf Mangel ausgerichtet und weniger auf Fülle. So ... mal überhaupt diese Brille abzuziehen und Menschen, Situationen und Dinge, wo es um Geld verdienen geht, wenn du die neu betrachtest, dass du einfach mal neu denkst.

 

Wenn Gedanken wahr werden, ist die alles entscheidende Frage: was möchtest du darüber denken? Was möchtest du über diese Menschen denken? Willst du denken, dass das Torfnasen sind, die Geld verdienen? Willst du denken, dass es bestimmt Schmutzgeschäfte sind, dass es bestimmt irgendwas Illegales ist? Oder möchtest du denken, wie schön, es scheint eine Möglichkeit zu geben, wie ich ganz leicht, ganz einfach zu Geld komme und Gutes tue damit. 

Money-Mindset auf hohem Niveau!

Und je mehr du diese neue Brille aufsetzt, desto mehr wirst du erfahren, dass es solche Menschen gibt. Und solche Gelegenheiten gibt. Und genau das wäre die Idee. So was ist die Idee von Bargeld in der Tasche, um diesen Loop auch noch zu schließen. Du könntest mal anfangen, mehr Bargeld in dein Portemonnaie zu nehmen. Für den einen oder anderen sind es zweihundert Euro. Für den anderen sind es tausend. Für noch mal jemand anderen sind es fünftausend. Das spielt keine Rolle, wo halt so deine Schwelle liegt. Die entscheidende Frage ... irgendwann kommt ein Punkt, wo du vielleicht so Gedanken hättest wie "oh Gott wenn ich das verliere". Was passiert, wenn ich das verliere? Was ist, wenn mir jemand die Brieftasche klaut? All diese Believes, all diese limitierenden Glaubenssätze, dass was Schlimmes passieren könnte. Und irgendwo kommt diese Schwelle. Und diese Schwelle willst du üben zu überwinden, dein Gehirn zu trainieren, dass nichts passieren kann.

 

Geld ist nur eine Energie. Sie ist dein bester Freund. Behandelst du Geld richtig gut? Behandelst du Geld liebevoll? Würdest du Geld in den Mund nehmen? Und ich weiß, da gibt es auch wieder zweieinhalb Bilder dazu. Und es ist die Wahrheit. Kannst du an Geld riechen? Riechst du gerne an Geld? Ich liebe es, an Geld zu riechen. Ich liebe den Geruch von Geld richtig gern. Weil ich es geübt habe. 

So ... das ist mal ein nachdenklicher State. So mag ich das. So entlasse ich euch in diese Woche. 

Shownotes - Wochentipp

Wieviel Bargeld trägst du jeweils auf dir? Du könntest diese Wochen den Betrag mal verfünffachen um dein Gehirn dahin zu trainieren, dass du dich mehr und mehr daran gewöhnst.

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