Gelassen durch die Krise? - #009

Wie soll das gehen?

Wieso spricht Libero in der Krise von einem Pandabären und was hat das jetzt mit Gelassenheit zu tun? Es ist wohl klar, dass diese ausserordentliche Situation uns alle betrifft. Sabrina trifft die unterschiedlichsten Verhaltensweisen an. Das ist interessant, weil es offensichtlich nicht für alle gleich ist. Weshalb ist dies so und was kannst du machen, um gelassener zu werden?

Flexibilät könnte helfen

Gerade in der jetzigen Zeit ... Flexibilität könnte sich auszahlen, oder?  Was beobachtest du gerade? Alle sprechen von diesem Pandabären. Und ich habe ihn einfach noch nicht gesehen. Ich möchte ihn auch sehen, also die Pandemie ... das Panda-Dings da ... Sabrina denkt beim Pandabär eher an morgens, wenn sie ungeschminkt vor dem Spiegel steht.

 

Sie erlebt zur Zeit die unterschiedlichsten Dinge. Ihr Nachbar zum Beispiel, der die totale Panik hat. Der im Treppenhaus zur Seite steht mit Mundschutz und Handschuhen. Seine Frau, die dann, wenn sie Sabrina alleine trifft, darüber klagt, wie schwer alles gerade ist, wenn der Mann zu Hause Panik schiebt. Und sie sollte Homeoffice machen. Und das Kind ist auch noch zu Hause. Ja, dann gibt es andere Leute beim Einkaufen, die sie böse anschauen, wenn sie da nicht die zwei Meter Abstand hält. Sie fragte sich manchmal ob sie vielleicht den Leuten nicht in den Nacken husten sollte ... natürlich war das als Witz gemeint. Und wiederum andere Menschen in ihrem Leben interessiert es gar nicht. Oder die können einfach das Wort des Pandabären ... äh ... dieses Pandemiedingsda ... schon gar nicht mehr hören.

 

Ja, es ist extrem faszinierend. Und ich glaube, wir können es drehen und wenden, wie wir es wollen, es betrifft in einer gewissen Art und Weise uns alle. Es geht an niemandem einfach so vorbei. Es ist unmöglich. Also wenn sogar ICH ... von diesem Thema erfahre, dann bedeutet das wirklich was. Der entscheidende Punkt für mich, was viele gerade oder auf die Seite schieben, ist: Gefühle sind ein Verhalten. Wir waren schon paar Mal an der Stelle. Gefühle sind ein Verhalten! Das bedeutet, die spannende Frage ist im Moment gerade: wie fühlst du dich? Und ich merke das schon auch. Es macht was mit mir. Es ist nicht einfach so, dass da nichts passiert. Weil logisch ... es ist eine neue und andere Situation, die viele von uns in dieser Art und Weise nicht kennen oder noch nicht ansatzweise erlebt haben. Und es geht da auch nicht um Bewertung, wie jemand darauf reagiert.

 

Der entscheidende Punkt ist, und vielleicht geht es dir da draussen gerade so, die einen haben Angst. Sie wissen nicht, was ist das? Ist das was gefährliches? Wem kann ich jetzt glauben? Soll ich der Regierung glauben? Haben die überhaupt eine Ahnung? Die Virologen, die die Regierung beraten, die müssen ja irgendwie was verstehen von ihrem Fach. Und warum gibt es dann jetzt auch die anderen Meinungen von Virologen, die ja auch Virologen sind, die aber das pure Gegenteil erzählen. Mediziner, die so rum sprechen und wieder andere Mediziner, die das Gegenteil sagen ...  und und und und und. Es ist einfach ein unglaubliches Feld, das auch für Spekulationen viel Platz einräumt. Die einen halten den Pandabären .... ähh ... die Pandemie für Wahrheit. Dann gibt es diejenigen, die dahinter irgendeine Verschwörung vermuten.

Was ist denn jetzt die Wahrheit?

Die Wahrheit ist: was in deinem Kopf los ist! Jeder hat sein eigenes Modell von Welt. Und das ist die Stelle, die gerade viele nicht wahrnehmen. Und dann gibt es auch die Menschen, die ich beobachte, die so tun, als würde sie es überhaupt nichts angehen und interessieren. Und da bin ich ja schon immer skeptisch. Ich kaufe den einfach nicht. Ich kaufe nicht, dass das mit Menschen nichts tut. Die entscheidende Frage ist also nicht, bin ich jetzt der Obercoolste und mir macht das überhaupt nichts aus ... und abends wenn ich im Bett liege, merke ich dann doch, dass es mich irgendwie beschäftigt.

Oder bin ich derjenige, der wie der Nachbar von Sabrina mit Handschuhen und Mundschutz sich kaum mehr aus dem Haus traut? Was ja irgendwie auch doof ist. Ganz egal, wo du gerade startest: nimm es einfach mal an. Nimm es überhaupt mal wahr. Wie fühlst du dich denn gerade? Und dann: wenn ja Gefühle ein Verhalten sind. Dann ist ja die spannende Frage jetzt: wie möchtest du dich denn gerne fühlen? Das wäre jetzt der nächste Schritt.

Das Universum funktioniert andersrum!

Der eine oder andere da draussen würde vielleicht sagen, ja ich hätte jetzt gerne einfach keine Angst mehr. Ich hätte gerne Sicherheit. Weil viele jetzt gerade ... in der Schweiz ist das mindestens so, ich vermute Deutschland und Österreich ziemlich ähnlich ... da hat es viele kleine Unternehmer, denen bricht jetzt gerade mal richtig fett Umsatz weg. Die haben keine Einkünfte. Einige mussten ihr Unternehmen bereits ganz schliessen oder haben ihren Job verloren.

 

Das feuert Ängste. Logisch, feuert das Ängste, wenn ich nicht weiss, ob ich morgen noch was zu essen habe oder wie ich mir meine Miete finanzieren darf. Und gleichzeitig ist es gerade jetzt so sehr entscheidend, dass du deine Gedanken unter deine Kontrolle bringst. Weil wenn ja Gedanken Gefühle erschaffen und wenn Gefühle durch das «Gesetz der Anziehung» durch den Gefühlskopierer «Universum», oder Gott, oder die Liebe, kopiert werden und dadurch mehr in dein Leben kommen, dann ist schon eine berechtigte Frage: «was denkst du denn so den lieben langen Tag»? Was legst du denn gerade so auf den Kopierer? Sind die Gefühle, die du gerade erlebst, die Gefühle, von denen du mehr in deinem Leben willst?

 

Und ganz viele würden jetzt zu mir kommen und sagen: "Libero, du hast das falsch verstanden, wir haben Ausnahmezustand, okay? Wir müssen uns jetzt in den Nachrichten informieren. Wir müssen mit unseren Freunden darüber sprechen. Wir müssen auch sämtliche Szenarien aufzeichnen, die jetzt theoretisch passieren könnten, dass quasi die ganze Welt untergeht oder die Wirtschaft zusammenbricht und all dieses Zeug. All dies müssen wir ganz dringend besprechen. Dann müssen wir es reparieren. Das dauert schon mal viele Jahre, bis wir das wieder hingekriegt haben. Und dann, wenn wir das gelöst haben, dann können wir anfangen, wieder glücklich zu sein".

 

Und so herum spielt das Universum nicht. So herum spielt der nicht. Der druckt nicht. Weil das Gefühl ... der Kopierer ist immer an! Auch in der vermeintlichen Krise. Ich habe nur eine Frage. Für mich spielt es keine Rolle, wo du gerade stehst. Ich habe nur eine einzige Frage: Fühlst du dich gerade gut? Ist gerade das Leben, das du dir gerade im Moment zusammenfühlst, ist das gerade das, was du dir vorstellst als dein perfektes Traumleben? Ist es gerade das, was du willst? Wenn «ja», super, cool! Wenn "nein", wenn die Mehrheit des Tages sich darum kümmert um das, was gerade da draussen los ist, dann hätte ich eine Empfehlung: «Denke neu». Denke neu für dein Leben, weil du legst gerade was auf den Kopierer, das du vielleicht nicht haben wollen würdest. 

Jetzt starten, um Morgen bereit zu sein!

Der eine oder andere ist an dieser Stelle noch skeptisch gewesen. So auch Sabrina. Weil die Meinung wäre, dass viele gar nicht wissen , wo sie hier starten sollen. Wenn man sich vorher noch nie mit dem Gesetz der Anziehung befasst hat und jetzt ist da diese Krise. Und dann kommt da, so ein einfach dahin gesagter Tipp, dann vermuten einige, dass viele damit nichts anfangen können. Die ganze Struktur bricht auseinander. Der ganze Alltag ist anders. Und jetzt kommen wir, und sagen: «Denk doch mal anders. Alles easy».  Ja, das stimmt. Da bin ich bei diesen Menschen die das so denken. Weil es natürlich, wie Sabrina richtigerweise sagt, Übung braucht. Wir können ja jetzt nicht in 20, 30, 40, 50 Jahren in einem Denkmuster verfallen und dann hoffen, dass wir jetzt gerade unter dem grössten Druck, dies verändern.

 

Und gleichzeitig ist es immer noch so: Menschen verändern sich aus zwei Gründen. Deshalb bin ich gerade so richtig dankbar für das, was passiert. Sie verändern sich aus zwei Gründen: Sie haben entweder «grosse Ziele» oder "grosse Schmerzen". Und ich vermute, dass einige da draussen jetzt gerade tendenziell eher auf der Seite der "grosse Schmerzen" sind. Das ist gut! Das ist nämlich eine gute Stelle um dich zu verändern! Es ist eine gute Stelle, jetzt den Entscheid zu treffen: DAS ... passiert mir nie mehr! Jetzt bereite ich mich vor. Und das ist die Stelle, wo ich und meine Teilnehmer wirklich dankbar sind. Dass sie vor vielen Jahren bereits angefangen haben zu lernen, ihre Gedanken wirklich unter ihre Kontrolle zu bringen. Dass sie ihre Gefühle wieder dahin bringen, wo sie es wirklich wollen. Ja, und es gibt diesen Spruch, ich mag den sehr: Wann war die beste Stelle, eine Eiche zu pflanzen? Vor 100 Jahren! Weil die wäre dann jetzt gross. Wann ist die zweitbeste Stelle, eine Eiche zu pflanzen? Genau, jetzt! Genau das ist die Stelle. So wenn du die Eiche vor 100 Jahren nicht gepflanzt hast und jetzt merkst du, es wäre toll gewesen, eine Eiche zu haben, dann ist jetzt der Zeitpunkt, die Eiche zu pflanzen.

Schau auf deine nächsten Schritte!

Und Sabrina glaubt, viele unterschätzen, wieviel sie in einem Monat erreichen können.

Das beobachte ich auch. Es ist natürlich schon so, ich kenne das von früher auch. Ich weiss nicht, wie es dir damit geht. Ich hätte mir früher schon auch öfters mal gewünscht, da gäbe es diese Pille, die kann ich am Abend einwerfen. Und am nächsten Morgen, wenn ich aufwache, ist alles so, wie ich es gerne hätte. Und so geht es, glaube ich, vielen. Sie sehen diesen Riesenberg, der zu tun wäre, um ans Ziel zu kommen.

 

Und ich bin halt schon ein Riesenfan vom Gesetz der kleinen Zahl. Jeden Tag einfach mal eine Viertelstunde lang tun. Notfalls zu sagen: Okay ich fange jetzt halt mal an zu meditieren, jeden einzelnen Tag eine Viertelstunde. Ich übe meine Gedanken zu kontrollieren. Das bringt einen weiter, als wenn ich jetzt anfange, jeden Tag zwei Stunden im Lotussitz irgendwas hinzuwursteln ... natürlich geht es mir nicht um den Lotussitz. Damit wir unsere Pink Pearl Yoga Fans da draussen wieder beruhigen. Und, fang doch einfach mal klein an. Nur, mach die Dinge. Das Uhrenbeispiel ist nur so ein kleines Beispiel. Mir geht es nicht darum, dass die Uhr alles verändert. Mir geht es darum, dass das der Start ist. Und diese kleinen Dinge, jeden Tag zu tun, bringen soviel mehr, als wenn ich mir jetzt von heute auf morgen vornehme: ab jetzt mache ich jeden Tag zwei Stunden Hardcoremeditation. Da machen sie das eine Woche, merken, dass das Gehirn das gar nicht mitmacht. Und dann geben sie es wieder auf. Deshalb klein und sanft. Leben handelt von Leichtigkeit. 

 

Und ich mag diese Geschichte, welche Sabrina kürzlich einer Yogateilnehmerin erzählte. Die hatte auch das Thema. Sie sagte, sie sieht den Weg nicht oder das Ziel nicht. Dann macht Sabrina ihr deutlich, wenn man nachts Auto fährt ... mit den Scheinwerfern, sieht man ja auch immer nur, hundert Meter. Und ab dann geht es wieder weiter. Du hast immer wieder etappenweise die neue Sicht.

Shownotes - Wochentipp

Was für ein schönes Beispiel. Ja, das ist exakt so. Du brauchst nicht den ganzen Weg zu sehen. Es reicht, wenn du die nächsten hundert Meter siehst. Und in diesem Sinne möchte ich dich in die nächste Woche begleiten. Und immer Ausschau nach dem Pandabären halten. Kung-fu-Panda für diejenigen die den Film gesehen habe oder es gibt diese süsse Aufnahme, die ich mal gesehen habe. Da muss der kleine Pandabär niesen. Und die Mama erschreckt oder umgekehrt. Ich weiss nicht mehr genau. Ist doch irgendwie passend.

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