Dinge sofort erledigen - #039

Mach es dir leicht im Leben!

Sabrina hat immer wieder mal Dinge zu tun, welche sie vor sich her schiebt. Wie du nun dein Gehirn durch Wäsche zusammenlegen so trainieren kannst, dass es auf Erfolgskurs gebracht wird, erfährst du in dieser Folge. Motivationsstrategien mal anders …

Sabrina ist flexibel geworden. Heute geht es darum, welche unterschiedlichen Strategien sie im Kopf anwendet, um Dinge zu erledigen. Ausserdem erfährst du, wie das Erledigen von unbequemen Dingen auch leicht sein kann.

Unangenehme Dinge hinausschieben

Hier ist der Dialog dazu aus dem Podcast mit Sabrina.

 

 

Libero: Du schaust dir einfach ab, was ich gut mache, und kopierst es. Wir nennen es elizitieren. 

 

Sabrina: Das wäre ja dann gut, Dinge, die jemand gut macht abzuschauen, das macht Sinn. 

 

Libero: Ja, so mache ich es zumindest. Ich schaue bei anderen Menschen hin, überlege mir was macht der toll und möchte ich das auch haben? Wenn ich das auch haben möchte, dann kopiere ich das in meinen Kopf hinein, Strategie elizitieren. Was möchtest du denn elizitieren? 

 

Sabrina: Dass ich Dinge erledigen kann, die gemacht werden müssen, vielleicht auch für das Business, an denen ich nicht so Spass habe. Wie erledige ich diese Dinge? 

 

Libero: Hast du ein konkretes Beispiel? 

 

Sabrina: Zum Beispiel Posts erstellen. Da merke ich, dass ich nicht immer Lust darauf habe, Social Media Posts vielleicht, wo es Momente gibt, in denen ich nicht so Lust darauf habe, oder Buchhaltung, ich führe jetzt nicht so eine riesen Buchhaltung, aber einfach so Zahlenzeugs. 

 

Libero: Zahlenzeugs. 

 

Sabrina: Ja. 

 

Libero: Okay, ja. Also Dinge, die es zu tun gibt, wie eben Buchhaltung? 

 

Sabrina: Zum Beispiel, ja. 

 

Libero: Wir können jetzt darüber diskutieren, ob es Social Media Posts braucht, darüber könnten wir eine längere Debatte führen. Es gibt verschiedene Meinungen dazu. Ich bin immer noch der Meinung, dass es sie nicht braucht. Ich würde mehr und mehr dahin kommen wollen, dass du aus deiner Intuition heraus, intuitiv, die Dinge tust, die dein Endergebnis matchen. Machen wir einmal etwas Separates dazu. Lass uns das Buchhaltungsbeispiel nehmen, oder ich sage jetzt einmal Steuererklärung, weil es dem einen oder anderen vielleicht damit so geht… keine Ahnung, irgendwelche Dinge, Telefonate führen, Bestätigungen schreiben, und, und, und, irgend so etwas. Dinge, die zu machen sind, wo du selbst machen willst oder ‘musst’. 

 

Sabrina: Genau. Bei mir sind es manchmal auch solche Alltagsdinge. Ich stehe dann am Morgen auf und weiss, heute gibt es das und das zu erledigen. Vielleicht auch Wäsche machen oder solche Dinge. Da gehe ich dann oft nach dem Motto vor - Eat the Frog first - das sagt jemand auf Instagram, den ich so ein bisschen cool finde. Der macht dann solche, er nennt es nicht To-do-Listen, sondern Call-to-Action, glaube ich, eben nach dem Motto – ‘Eat the Frog first’ -  irgendwie mag ich das. 

 

Libero: Zuerst die Arbeit? 

 

Sabrina: Einfach zuerst die Dinge erledigen, die vielleicht nicht so Spass machen. 

 

Libero: Die unangenehm sind? 

 

Sabrina: Ja, genau.

 

Libero: Bei mir waren es früher die Hausaufgaben. Wenn ich nach draussen zum Spielen wollte, meine Freunde waren schon draussen am Fußballspielen oder Eishockeyspielen oder so etwas, dann hiess es, erst werden die Hausaufgaben erledigt, dann darf ich spielen gehen. 

 

Sabrina: Ja, so etwas. Ich kenne mich, wenn ich die Dinge dann nicht mache… Ich hatte kürzlich eine Teilnehmerin, die musste auch etwas vorbereiten und hat es dann vor sich her geschoben. Irgendwann war die Zeit so knapp, dann musste sie es erledigen. 

 

Libero: Das ist eine bewährte Strategie von einigen, ich kenne die jetzt überhaupt nicht, weiss also überhaupt nicht, wie diese Teilnehmerin das macht. 

 

Sabrina: Ich bin schon auch so.

 

Libero: Nein, ich überhaupt nicht. Das ist das Coole bei diesen Dingen, irgendwann gibt es keine andere Wahl mehr, gefühlt zumindest gibt es keine andere Wahl mehr. Das Hausaufgaben- oder Wäschebeispiel oder so etwas. 

 

Sabrina: Oder ich sollte PET entsorgend und Dosen und leere Glasdinger. 

 

Libero: Ja, wenn der Keller voll ist, dann…

 

Sabrina: Ja, genau. Mittlerweile schau ich nur dort hinein und denke mir, ach nein, heute nicht. Ich habe es kürzlich sogar ins Auto geladen. 

 

Libero: Und dann ist es einfach im Auto geblieben? 

 

Sabrina: Ja, also ich habe es dann wieder ausgeladen. 

 

Libero: Du hast also einen riesen Aufwand gemacht, das erst ein- und dann wieder auszuladen?

 

Sabrina: Ich ging dann zwischendurch eine Handyhülle kaufen, weil ich dachte, ach nein, zur Entsorgungsstelle will ich jetzt nicht. 

Outsourcen oder sich einen Spass machen

Ich bin bei dir. Es gibt diese Dinge, die zu tun sind. Wenn das einmal im Jahr ist, wie die Steuererklärung auszufüllen oder irgend so etwas. Dann setze ich mich hin und sage mir, so, jetzt wird das gemacht und fertig. So wiederkehrende Dinge wie Wäsche waschen, Abwasch machen. Bei dem einen oder anderen Unternehmer wäre die Kaltakquise da ein riesen Thema. Social Media Posts machen, was auch immer, da würde ich mir schon wünschen, dass es zum einen Tätigkeiten sind, die dir Spass machen. 

 

Machen sie dir aber keinen Spass, sie allerdings zu erledigen sind, dann gibt es für mich zwei Möglichkeiten. Die eine ist das Outsourcen, das heisst, alles, was du nicht selber erledigen magst, gibst du jemand anderen, der sie gerne tut oder den du dafür bezahlst. Erfolgreiche Menschen outsourcen die Dinge, die sie nicht gerne machen oder worin sie nicht Spezialist sind, beispielsweise Bügeln.

 

Ob Business oder Privat, ich glaube nicht, dass das eine Rolle spielt. Will ich es selber machen oder muss es selber machen. Das wäre zum Beispiel beim Marketing der Fall, wo ich immer noch glaube, dass das Chefsache ist. Das darf diejenige Person, die den Dreh- und Angelpunkt in der Firma oder im Business widergespiegelt, machen. Im Fall einer Einzelfirma oder kleinen Firma, ist das relativ klar, das ist einfach der Chef, fertig. 

 

Bei solchen Themen würde ich es mir so gestalten, dass zumindest der Weg Spass macht. Bei der Buchhaltung, wenn es zum Beispiel darum geht, Belege zu sortieren und das so etwas wäre, was ich nicht gerne mache, dann könnte ich mir einen Spass daraus machen. Ein Trainer von mir hat mir dazu ein Beispiel geschenkt, das super lustig ist. Er hat mir erzählt, dass ein Teilnehmer von ihm dann angefangen hat, eine alte Registrierkasse zu kaufen, die – ‘katsching’ – macht. Und er hat sich, glaube ich, auch noch so eine Buchhaltermütze gekauft, so ‘old-fashion-mässig’. Jedes Mal, wenn er einen Beleg sauber und erfolgreich in den Ordner hinein abgelegt hat, hat er dieses ‘Katsching-Geräusch’ gemacht mit der Kasse und hatte somit während dem Prozess eine Menge Spass. Im Sinne von, er hat zumindest angefangen, sich den Prozess leichter zu machen. 

Strategie beim Wäschewaschen

Im Modell von NLP sind wir relativ simpel. Auch da wieder, wenn du jetzt an Buchhaltung denkst, hättest du gerade so ein Beispiel? Nein, ich habe das Gefühl, Buchhaltung ist es gerade nicht, nehmen wir Wäschewaschen. Was gibt es zu tun, was stellst du dir vor? 

 

 

Hier ist der Dialog dazu aus dem Podcast mit Sabrina.

 

 

Sabrina: Waschen geht noch, es ist mehr dann das Zusammenlegen. Die Wäsche kann tagelang am Ständer hängen und ich hole mir frische Wäsche dann vom Ständer. 

 

Libero: Nein! 

 

Sabrina: Doch! 

 

Libero: Damit du sie nicht zusammenlegen musst? 

 

Sabrina: Ja. 

 

Libero: Ach, wie witzig! Okay, wenn du jetzt an das Zusammenlegen der Wäsche denkst, was stellst du dir vor? 

 

Sabrina: Ich sehe den Wäscheständer mit der ganzen Wäsche. 

 

Libero: Riesengross, wie du es mit den Händen zeigst? 

 

Sabrina: Ja. 

 

Libero: Ein riesen Bild? 

 

Sabrina: Ja. 

 

Libero: Was genau siehst du in diesem Bild? 

 

Sabrina: Wie da die Dinge hängen, meine Kleidchen und Hosen und T-Shirts. Am schlimmsten sind die Socken. 

 

Libero: Das siehst du, wie du dich endlos abmühst, irgendwelche Socken zusammenzulegen? 

 

Sabrina: Ja, dass die gleich verwaschenen zusammengehören und meistens fehlt ja irgendwo noch einer, weil ihn die Waschmaschine verschluckt hat. 

 

Libero: Schau, du beschriebst das so schön, du planst den Prozess, richtig? 

 

Sabrina: Ja, weil das die Tätigkeit ist, die ich dann mache, und Falten herausstreichen. 

 

Libero: Ja, du planst den Prozess, wie du da mühsam Socken zusammenfaltest und – ‘herzlichen Glückwunsch’ - du kriegst das jeweils auch, richtig? 

 

Sabrina: Ja. 

 

Libero: Wie wäre es denn, wenn du das Bild austauschst und ein riesen Bild hinmachst, wie du die letzte Socke gerade in den Schrank legst oder in die Kommode oder wo auch immer? 

 

Sabrina: Dann ist es wie so ein ‘Ha, geschafft!’.

 

Libero: Genau, ja, begleitet mit dem Ton wahrscheinlich noch irgendwo im Ohr: ‘Ha’. 

 

Sabrina: Genau, weil ich habe ja versucht mich auszutricksen, dass ich dann die Wäsche auf das Bett kippe, denn spätestens, wenn ich abends ins Bett will, muss es wieder frei sein. 

 

Libero: Das sind Strategien, das können nur Menschen machen, die Blasen an den Fingern haben, ich schwöre es euch! 

 

Sabrina: Im schlimmsten Fall nehme ich dann den ganzen Berg wieder und schmeisse ihn einfach beiseite. 

 

Libero: Mache einen halben Schritt zurück, gehe nochmals in dieses Bild – ‘wie du die letzte Socke, gerade zusammengefaltet, in die Kommode legst’ - begleitet mit dem Geräusch von ‘Ha’ - Cool. Wie viel besser fühlt es sich an, die Tätigkeit zu machen? 

 

Sabrina: Ja, viel besser. 

 

Libero: Das ist genau die Idee. 

 

Sabrina: Ich denke dann gar nicht mehr an die Tätigkeit. 

 

Libero: Exakt, das ist der Punkt, sich auch während der Tätigkeit das Endergebnis vorzustellen, wie du die letzte Socke da reinlegst und das Geräusch machst ‘Ha’, macht die Dauer des Prozesses um ein Vielfaches angenehmer. Teilst du diese Realität? 

 

Sabrina: Ja. 

 

Libero: Gut, das ist der Punkt. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen „ich mühe mich mit irgendetwas ab, was mir keinen Spass macht und es kommt mir endlos lange vor“ und «okay, das gibt es jetzt zu tun und ich mache mir das irgendwie leicht». 

 

Sabrina: Wie schaffe ich es denn – ich meine, die Wäsche braucht, gerade wenn es noch warm ist, maximal 24 Stunden, dann ist die trocken – dass ich es nicht vor mir herschiebe, sondern dass ich es gleich mache? Ich bin ja so, ich mache es dann und dann ist es gemacht, oder ich schiebe die Tätigkeit dann einfach nach hinten. 

 

Libero: Wie machst du es beim Geschirr abwaschen, das Beispiel hatten wir schon einmal?

 

Sabrina: Das mache ich immer gleich. 

 

Libero: Und was sagst du dir? 

 

Sabrina: Ich mache es. 

 

Libero: Ja. Du hast sogar, wenn ich mich recht erinnere, so etwas gesagt wie ‘ich mache es, sobald ich fertig bin mit dem Essen’, irgend so etwas? 

 

Sabrina: Das klappt echt gut, ja.

 

Libero: Cool. Sobald die Wäsche trocken ist, lege ich sie zusammen.

 

Sabrina: Ja, das stimmt, sonst habe ich immer gesagt, „Ja, ja, ich mach es dann“. 

 

Libero: Ja, „Ich mache es dann“, das ist ein Unterschied. Wenn du dir das beim Geschirr so suggerieren würdest, „Ich mache den Abwasch dann“, hätte ich die These, dass der Abwasch liegen bleibt. 

 

Sabrina: Ja, das wäre so. 

Unterschiedliche Strategien im Kopf

Das ist der Unterschied. So planst du zwei Tätigkeiten, die es zu tun gibt, weil abwaschen im Sinne von Geschirr abwaschen ist ja auch etwas, was getan werden muss. Ich habe jetzt von der Erinnerung her nicht das Gefühl, dass du in einem Messi-Haushalt wohnst, sondern dass es bei dir sehr ordentlich ist. Das heisst, du tust die Dinge, es macht irgendwie Sinn. Bei einer ähnlichen Tätigkeit, Wäsche zusammenlegen - im Sinne von, das gibt es auch zu tun, - machst du etwas anderes in deinem Kopf. Das ist der einzige Unterschied, warum du das eine tust und das andere nicht so gerne, und das eher vor dir herschiebst. 

 

Sabrina fragt sich wie es denn damit ist, die Prioritätenliste einzuhalten. Nach den Kategorien das, was nicht gerade ihre Lieblingstätigkeit ist, soll sie das an den Anfang setzen, dann ist es erledigt? Schon mit der Intention, es in Zukunft mit «ich mache es jetzt» und der Vorstellung - wie dann die Socken weg sind - zu erledigen. Für sie fühlt es sich besser an, wenn sie weiss, okay, gut, diese Dinge sind erledigt und dann kann sie sich dem widmen, was sie den Rest des Tages machen will.

Plane das Endergebnis & spassigen Prozess

Ja, erfolgreiche Menschen tun die unbequemen Dinge zuerst. Ich mag die Struktur, ich mag das. Erfolgreiche Menschen tun diese Dinge sofort, sie entscheiden sich dafür, es zu tun und machen es dann auch. Meine Empfehlung wäre zum einen, trainiere dein Gehirn darauf, das Endergebnis zu planen und zum anderen, mache den Prozess irgendwie spassig. Höre tolle Musik, höre ein Hörbuch, stelle dir vor, dass mit jeder Socke, die du irgendwie faltest, hundert Euro oder hundert Franken auf dein Konto kommen, oder lerne zu jonglieren, mache irgend so etwas. Es gibt doch diese Basketballkörbe, wo du jede Socke, die du zusammengefaltet hast, da hineinwirfst, oder was auch immer. Mache auch den Prozess irgendwie witzig und leicht. Und diese Kombination aus Endergebnis und Prozess, den leicht zu machen, macht es um ein Vielfaches besser für den Kopierer, damit du mehr von den leichten Gefühlen in dein Leben zerrst. Das wäre meine Empfehlung. 

 

Sabrina antwortet: ‘Ja, eben, mit dem Abwasch kappt es ja ganz gut’. Siehst du! Das heisst, dein Gehirn kann es schon, das ist die entscheidende Stelle. So haben alle Menschen die Strategien schon in sich, sie brauchen sich nur daran zu erinnern. In welchem Lebensbereich kann ich es denn, um dann zu elizitieren, herauszufinden, wie mache ich es, wenn ich es mache? Notfalls beobachte ich andere, wie sie es machen, wenn sie es machen, und kopiere die Strategie, und mache es dann einfach. Sabrina will das jetzt ausprobieren, vor allem die Dinge nicht nach hinten zu schieben, sondern die Dinge mit ein bisschen Leichtigkeit zu erledigen. Ich mag den Gedanken! 

Shownotes - Wochentipp

Also ihr Lieben, möchtet ihr uns einmal einsenden, welche Tätigkeiten ihr voller Leichtigkeit macht und wie ihr es in eurem Kopf macht vor allem? Das würde mich besonders interessieren. Dann freuen wir uns auf eure E-Mail an welcome@brain-vitamins.ch. 

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