Und das hilft jetzt? - #013

Befreie dich mehr und mehr.

Die spannende Frage für den einen oder anderen da draussen könnte jetzt sein: Was bringt mir denn das Ganze jetzt? Ich meine, wir haben in einige Folgen viele kleine Puzzleteile immer mal wieder aufgeschnappt und ein bisschen beleuchtet. Was hat das jetzt alles mit Freiheit zu tun? Was denkst du? In dieser Folge erfährst du mehr …

Podcast & Blog verändern dein Leben positiv!

Sabrina sieht wieder, was sie sagen möchte. Und wir kucken mal hin, ob wir etwas hören. Nämlich wegen diesen Wahrnehmungskanälen. Wir hatten vor ein paar Wochen eine Aufgabe für die HörerInnen und LeserInnen, wo sie vermehrt darauf achten sollten, mit welchem Wahrnehmungskanal sie unterwegs sind oder was sie vielleicht bei anderen beobachten. Das hat Sabrina auch gemacht und spannende Erkenntnisse gehabt in Gesprächen und so. Sie hatte zum Beispiel ein Feedback von einer Yogateilnehmerin. Sie habe nämlich im Facebook ein Yoga-Video zum nachmachen hochgeladen, in dem sie nicht spreche. Die Yogateilnehmerin hat da mitgemacht und ihr anschliessend ein Feedback gegeben. Nämlich es wäre für sie als Anfängerin schwierig mitzukommen, da nicht gesprochen würde. Sabrina vermutet also, dass sie vermutlich eher auditiv bevorzugt wäre.

 

Ja, ich würde das auch so vermuten in erster Linie. Es feuern wieder zwei, drei Dinge da rein. Zum einen nennen wir es limitierenden Glaubenssatz. "Dass es schwierig wäre, ohne Anleitung überhaupt als Anfängerin Yoga machen zu können". Das nennen wir limitierenden Glaubenssatz. Das wäre die eine Stelle, wo ich hier beginnen könnte, ihr zu helfen. Das andere ist ... und ich bin da sehr stolz auf die LeserInnen & HörerInnen, dass du es wahrgenommen hast. Es scheint zu funktionieren, was wir hier tun im Blog und im Podcast. Also ... es könnte sich für den einen oder anderen lohnen, genau hinzuhören, genau hinzuschauen und vor allem für diejenigen, die schon was fühlen, wieder hinzufühlen. Damit hätten wir die Gegenbeispielsortierer jetzt auch an Bord ... für die, die sich schon ein bisschen mit den Metaprogrammen auseinandergesetzt haben.

Ein professioneller Coach darf alle Menschentypen matchen!

Es hilft natürlich sehr diese Feinheiten überhaupt wahrzunehmen. Und wir können das dann jeweils nachtesten. Im Gespräch, im Schreiben und so weiter. Woraufhin wir herausfinden würden und es sich bestätigt, dass diese Person mit aller Wahrscheinlichkeit auditiv bevorzugt wäre.

 

Was bedeutet eine solche Erkenntnis jetzt für mich und mein Business? Oder für meinen Alltag? Weil der eine oder andere hätte das vielleicht auch zuhause mit dem Partner, mit der Partnerin oder mit den Kindern und so weiter. Wenn ich also weiss, dass eine Person Informationen auditiv einfacher verarbeitet, dann könnte es - um jetzt im Businesskontext zu bleiben - für mein Angebot, das ich habe, helfen, diese verschiedenen Wahrnehmungskanäle zu matchen. Wenn ich ein Video mache, wo ich nicht spreche, dann ist das typischerweise für auditiv Bevorzugte nicht so attraktiv zu sehen oder zu erleben, weil ihnen eine wichtige Komponente fehlt.

 

Das heisst, und das haben viele Redner, Coaches und auch Verkäufer noch nicht verstanden, ich darf die Menschen da abholen, wo sie sind, da wo sie stehen. Also auch in ihrem bevorzugten Wahrnehmungskanal. Wenn du ein Video so hochlädst, bedeutet das, dass einige wegschalten könnten, weil sie es nicht attraktiv genug entfinden. Sabrina beobachtet vielleicht bei der einen oder anderen Yoga-Lektion, dass die einen oder die anderen nicht ganz so mitgehen. Häufig liegt es an mir als Trainer in der Aussprache, wie ich Worte verwende. Rede ich viel in Bildern, dann habe ich mit den Auditiv-Bevorzugten wieder ein Thema. Ich darf die Sprache und auch die Gefühle sehr bewusst dazunehmen. Das heisst, ich darf über meine Sprache die Wahrnehmungskanäle ansteuern. Das machen wir noch ein bisschen ausführlicher.

Freiheit bedeutet: Auswahl zu haben!

Die spannende Frage für den einen oder anderen da draussen könnte jetzt sein: Was bringt mir denn das Ganze jetzt? Ich meine, wir haben in einige Folgen viele kleine Puzzleteile immer mal wieder aufgeschnappt und ein bisschen beleuchtet. Was hat das jetzt alles mit Freiheit zu tun? Was denkst du?

 

Ich versuche, es an einem Beispiel klarzumachen. Vielleicht kann sich der eine oder andere darin wiederfinden. Es gibt dieses Pärchen ... und die, die das jetzt als Konzept nicht kennen oder schon lange nicht mehr erlebt haben, die kennen vielleicht einen Freund oder nehmen Mama oder Papa oder wen auch immer. Ich erzähle das Beispiel dieses Pärchens. Sie ist sehr stark visuell bevorzugt. Das heisst, ihr Gehirn verarbeitet Informationen tendenziell eher in Bildern. Wie gesagt der bevorzugte Wahrnehmungskanal ist keine Ausrede, sondern wir haben im entspannten Zustand Zugriff auf alle und es gibt einfach eine Tendenz, wie es dem Gehirn einfacher fällt, das zu verarbeiten. Und er ist bevorzugt kinästhetisch. Also eher auf der Gefühlsebene zuhause. Jetzt könnte es sein, dass diese beiden Personen in Diskussionen hin und wieder aneinander geraten würden. Das können Kleinigkeiten sein. Sie würde ihm die ganze Zeit sagen: Siehst du denn nicht, was ich meine? Man hört es schon sehr deutlich in der Sprache, das könnte darauf schliessen, dass sie visuell bevorzugt ist, wenn sie will, dass er etwas SIEHT. Das hilft ihm natürlich wenig, weil er sieht gerade nichts ... er fühlt. Er will fühlen. Logisch?

 

Oder ein anderes Beispiel, bei Pärchen auch ganz oft zu beobachten. Wir bleiben bei diesen Wahrnehmungskanälen. Sie sagt die ganze Zeit: Ich hätte gerne, dass du mir mehr zeigst, dass du mich liebst. Er sagt: Aber ich fühle das doch die ganze Zeit. Ich überschütte dich mit meinen Gefühlen. Oder wenn er ein auditiv Bevorzugter wäre und Dinge sagt wie: Ich sage es dir jeden Tag. Wenn ich einem visuell Bevorzugten jeden Tag sage, dass ich ihn liebe, dann könnte es schon sein, dass ihm das nicht hilft, sich geliebt zu fühlen. Der möchte etwas sehen. Nicht hören. Sie möchte Rosen haben. Sie möchte sehen, dass er die Dinge tut, die sie sich vielleicht von ihm wünscht und so weiter. Wenn vielleicht immer kleinere oder vielleicht auch grössere Konflikte in Beziehungen von Menschen da sind oder etwas nicht ganz so einfach angenommen wird vom Gegenüber, dann liegt es ganz häufig am bevorzugten Wahrnehmungskanal.

Die wenigsten Verkäufer und Unternehmern haben das drauf!

Wir hatten das erlebt. Sabrina erinnert sich. Verkauf. Da war diese Messe und da war diese bekannte Firma von diesen Whirlpools. Es wäre nicht meine erste Idee gewesen, an diesem Tag einen Whirlpool zu kaufen. Ich weiss nicht mehr, was der gekostet hätte. Ich glaube, so 30/40'000 Franken und der Messerabatt war die Hälfte oder so. Also ein Preis, wo man hätte sagen können: einmal einpacken und mitnehmen. Die waren echt cool. Wir gehen also dahin, und für die LeserInnen da draussen, dass sie die Geschichte nachvollziehen können ... ich sehe also diesen Whirlpool und mein erster Gedanke war: Der würde sich bei mir auf der Terrasse ganz gut machen. Und ich kam plötzlich in die Stimmung von: Ich glaube, ich kaufe mir heute einen Whirlpool. Ich gehe zu diesem Whirlpool hin, da eilt mir auch schon der Verkäufer entgegen.

 

Und es war so lustig, denn er hat die ganze Zeit erzählt, dass man die Lichter verändern kann, dass es das auch noch in anderen Farben gibt. Und noch so einiges im visuelle Kanal. Ich habe ihm ganz deutliche Hinweise gegeben, dass ich mich gerne hineinsetzen würde, um es zu fühlen. Ich habe mit der Hand darüber gestrichen und gesagt: das fühlt sich toll an. Ist es bequem, wenn ich darin sitze? Werde ich dann weggeschwemmt? So wie in den Whirlpools in den öffentlichen Bädern und Spa's sobald die Sprudel angehen, rutscht man einfach von dieser bequemen Bank. Ich habe ihm also ganz viele Hinweise gegeben, dass mein bevorzugter Wahrnehmungskanal der kinästhetische wäre. Und er erzählt dauernd nur im visuellen Kanal. Das war faszinierend zu beobachten. Denn hätte mich dieser junge Mann sofort verstanden, dann hätte er dieses Türchen aufgemacht und gesagt: Setzen Sie sich mal rein. Fühlen Sie mal hin. Wie bequem fühlt es sich an? Dann hätte er die riesen grosse Chance gehabt, dass ich diesen Pool wirklich mitgenommen hätte.

Autopilot ist das Zeichen, dass du noch nicht frei bist!

Die Frage, die du hattest, war: «Was hilft mir das für die Freiheit»? Ich glaube ganz fest, dass viele Menschen auf Autopilot zwar plötzlich merken, dass sie irgendwo in kommunikativen Situationen anstehen ... jedoch nicht weiterkommen. Und dann versuchen sie, mehr Druck zu machen. Das heisst, unter Druck noch mehr in ihrem bevorzugten Wahrnehmungskanal - um jetzt in diesem Beispiel zu bleiben - zu kommunizieren. Damit befinden sie sich in einer Sackgasse, in einer Einbahnstrasse. Wo sie, weil sie zu wenig Flexibilität trainiert haben, nicht herauskommen.

 

Und was ich mit Freiheit meine, ist, diese Dinge wahrzunehmen in der Kommunikation. Präsent zu sein. Flexibel darauf reagieren zu können. Wenn jemand mit mir argumentiert, dass er irgendetwas ganz toll oder ganz schrecklich findet und ich meine fixe Meinung habe, die ich vertreten muss: "Solange ich noch lebe, werde ich diese Meinung vertreten, weil ich mich dadurch frei fühle". Die Menschen, die immer sofort ihre Meinung kundtun müssen und dies verknüpfen mit Freiheit. Ich kaufe denen nicht ab, dass sich das frei anfühlt. Ich glaube, das hat damit zu tun, dass sie einfach nur eine einzige Variante haben. Sie müssen nämlich immer heraus mit dem, was sie kommunizieren möchten. Freiheit entsteht für mich dadurch, wenn ich flexibel werde in meinem Verhalten. Dass ich Alternativen habe, verschiedene Wahrheiten parallel für wahr halten kann und die gezielt bewusst einsetze.

 

Um jetzt den Bogen zu spannen auf Sabrina's Yoga-Teilnehmerin: wenn ich es überhaupt einmal mitkriege, kann ich freier alternativ entscheiden, dass es vielen vielleicht ganz viel helfen könnte, wenn ich ihnen auditiv und vielleicht sogar kinästhetisch noch etwas mit auf den Weg gebe. Jetzt kannst du mehr Menschen erreichen. Und das ist das, was für mich Freiheit ausmacht.  

Shownotes - Wochentipp

Wochenaufgabe: Du könntest mal hergehen und schauen, wo du deine Meinung immer kundtun musst. Vielleicht kennst du das in dem einen oder anderen Lebensbereich oder wo du andere Menschen beobachtest, die immer ganz wichtige Meinungen mitteilen und dann auch darauf beharren und keinen Millimeter davon abrücken. 

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