Angst weg machen - #016

Befreie dich!

Was hat es mit dieser NLP Fast Phobia Cure auf sich? Schau wie schnell Libero es schafft das Gefühl von Höhenangst bei Sabrina zu verringern. Viele Teilnehmer sind immer wieder verblüfft, wie schnell du Ängste hinter dir lassen kannst. Erfahre in dieser Folge die ersten Schritte in der schnellen Phobie-Heilung.

Danke für die vielen Zuschriften!

Sabrina und ich sind überwältigt über die vielen positiven Zuschriften und Rückmeldungen die ihr uns per Email, Insta und Facebook sendet. Es ist einfach toll wie die Leute sich einfach aufgrund eines simplen Blogs bzw. Podcasts positiv verändern. Richtig, richtig klasse. Ja, ihr Lieben, danke, danke, danke für die vielen Zuschriften und nicht aufhören, dranbleiben, weitersenden, unbedingt. Es macht uns sooooo viel Spass, diese zu lesen und euch auch zu beantworten. Gebt uns jeweils so ein bis zwei Wochen Zeit. Weil, ihr könnt euch vorstellen, es gibt die eine oder andere Rückmeldung, da braucht es ein bisschen Zeit um zu antworten. Und wir beantworten alle! Versprochen!  

Nochmals zum Verständnis:

Der Wunsch der LeserInnen und ZuhörerInnen war über das Thema "Angst" zu sprechen. Also, ich glaube wir sind bereits an der Stelle, wo wir ganz kurz zusammenfassend feststellen können, dass einige da draussen schon zur Kenntnis genommen haben: da sind innere Bilder, Filme, innere Stimmen, Geräusche, Gefühle und das Riechen und Schmecken hätten wir auch schon gehabt. Das sind quasi Strategien in meinem Kopf. Wir nennen es auch Filme.

 

Beim letzten Mal zum Beispiel hatten wir die Motivationsstrategie etwas klarer gemacht. Also, wie motiviere ich. Eine Komponente der Motivationsstrategie war, grosse Filme assoziiert, machen mehr Motivation als wenn Bilder weit weg sind oder du dissoziiert bist. Du nimmst also jetzt immer mehr und mehr diese Details wahr von: wie du die Dinge tust, wenn du sie tust. Also die Strategien in deinem Kopf.

 

Wenn wir jetzt von Angst sprechen und da können wir zehn, fünfzehn, zwanzig Folgen damit füllen. Und deshalb mache ich das jetzt mal, für den Moment einfach oberflächlich. Gehe noch nicht so in die Tiefe. Wir machen das immer wieder, immer mehr, immer tiefer. Und für den Moment nimm einfach mal einige Dinge zur Kenntnis und du brauchst sie noch nicht genauer zu hinterfragen. Wir reden also von Filmen.

 

Wenn jetzt irgend jemand eine Angst hätte, so was, wie eine Spinnenphobie oder Höhenangst, Redeangst, Flugangst, letztlich auch Existenzängste und so weiter. Dann ist das letztlich auch wieder nur eine Planung des Gehirns von einem Film in einer gewissen Art und Weise, der das Gefühl von dieser Angst auslösen würde. Jetzt könnten wir uns natürlich die Frage stellen: ist denn Angst nicht was sinnvolles? Und selbstverständlich ... ich habe mich nicht länger mit diesem Thema auseinandergesetzt und das was ich weiss ... ist ... und wir gehen davon aus: es gibt zwei angeborene Ängste. Die eine wäre die Angst vor dem Fallen. Und die andere wäre die Angst vor lauten Geräuschen. Das würde auch irgendwo Sinn machen, wenn wir in dem Film ein bisschen zurückspulen, an die Stelle vor tausenden vor Jahren. Wenn der Säbelzahntiger gekommen ist und der laut gebrüllt hat, dann hat es irgendwo Sinn gemacht zu rennen. Ich vermute. Und wenn ich da irgendwo auf dieser Klippe, auf diesem Fels balancieren hätte müssen ... wahrscheinlich auch.

Gehirn automatisiert Wiederholtes, auch Ängste!

Wir gehen also davon aus, dass alle anderen Ängste davon abgeleitet wurden. Wir erinnern uns daran, das Gehirn ist eine Automatisierungsmaschine. Und es generalisiert, es automatisiert, Wiederholtes.

 

Also wenn wir jetzt vom kleinen Kind ausgehen, das vielleicht zum allerersten Mal in seinem Leben, einen natürlichen Reflex hat ... Respekt vor Höhe zum Beispiel, oder vor lauten Geräuschen ... könnte man beobachten, dass durch Wiederholung, genau dieser Vorgang automatisiert würde und je nach Erziehung je nach Suggestion, je nach Art und Weise, wie Menschen mit diesem Kind umgehen in Bezug auf diese Angst. Notfalls indem, dass sie es vorleben, dass es Sinn machen würde überhaupt in anderen Bereichen Angst zu haben, würde dieses Kind diese Menschen beobachten. Das Gehirn, beziehungsweise das Unterbewusstsein würde hergehen und sagen, das ist ähnlich, wie die Art und Weise, wo ich damals auf der Rutsche das erste Mal diesen gesunden Respekt hatte vor dem Fallen. Und fängt an, diese Dinge zu übertragen ... zu automatisieren. Es ist viel zu weit an dieser Stelle, das genauer zu beleuchten.

 

Wir gehen also diese anderthalb Schritte zurück. Das Gehirn automatisiert Dinge. Wenn wir jetzt beispielsweise an einem Punkt vorbeikommen würden ... wie Höhenangst oder etwas ähnliches ... Und Sabrina hätte da dieses Thema auf den Dreimeterturm gehabt, wenn sie einen Kopfsprung machen wollte. Und ein Jahr zuvor hatte sie schon Mühe, überhaupt kopfüber, einen Handstand oder einen Kopfsprung oder was auch immer, zu machen. Also lass uns das mal überprüfen.

Fast Phobia Cure (Schnell-Phobie-Heilung)!

Und hier die Fast Phobia Cure mit Sabrina:

Libero: Was stellst du dir vor? Was ist der Film?

  

Sabrina: Ein riesen Turm und die kleine Sabrina oben drauf. 

 

Libero: Dissoziiert? Siehst du dich von aussen?

  

Sabrina: Nein, ich sehe, wie ich herunterschaue.

 

Libero: Wie du herunter schaust?

 

Sabrina: Ja.

  

Libero: Okay.

  

Sabrina: Nein, beides. Keine Ahnung.

  

Libero: So schnell führt man jemanden in Angst.

  

Sabrina: Ja, jetzt gerade sehe ich, wie ich von unten auf den grossen Turm schaue.

  

Libero: Wenn du dir vorstellen würdest, da zu springen? Was wäre der Film?

 

Sabrina: Ja, wie ich da lange in der Luft schwebe und diesen langen Weg ...

 

Libero: Hat der Film ein Ende? Das wäre die Frage.

 

Sabrina: Nein.

  

Libero: Was passiert mit dem Film? Weil ein Film hat ein Anfang und ein Ende. Und ich habe eine Vermutung.

  

Sabrina: Ich sehe, wie ich da im freien Fall bin.

  

Libero: Kann es sein, muss nicht so sein, überprüfe es mal nach, kann es sein, dass der Film immer wieder von vorne anfängt?

  

Sabrina: Ja, ja.

So geht Angst!

Libero: So geht Angst. Die Angst hat typischerweise eine Endlosschlaufe in den meisten Fällen. Bei Redeangst könnten wir nochmal darüber diskutieren, ob es dann wirklich so wäre und meine Vermutung ist auch da. Lass uns mal bei diesem Beispiel bleiben. Du siehst dich also irgendwie da endlos fallen. Und da wäre ja eine Befürchtung, dass was passieren könnte, allerdings denkst du diesen Film im Kopf nicht zu ende. Korrekt? Das heisst, das schlimmste Szenario trifft nicht ein ... weil das wäre ja die Befürchtung. Richtig?  

 

Sabrina: Ja, da könnte ich dir jetzt ein paar Dinge aufzählen.

  

Libero: Ja, das glaube ich. Und die Wahrheit ist, in deinem Kopf, denkst du diese Dinge nicht zu Ende, sondern der Film ist in der Endlosschlaufe. So, wir machen einen halben Schritt zurück. Du bist also da in diesem freien Fall. Wenn du dir jetzt vorstellst: du bist unten bereits eingetaucht, okay? Probiere es mal ... einfach ... du bist schon im Wasser drin. Du schwimmst da unten und jetzt gehst du rückwärts. Fliegst hoch, wieder auf den Fünf-Meter-Turm. dröhmmmmmm!

 

Sabrina: Ja, aber dann sehe ich mich von aussen.

  

Libero: Mhm (zustimmend).

  

Sabrina: Wie, wenn ich einen Film zurückspule, sehe ich dann mich von aussen, wieder auf den Füssen, oben auf dem Turm lang.

  

Libero: Sehr gut, Und? Wie verbessert sich das Gefühl?

  

Sabrina: Ja, wenn ich so zuschaue, ist easy.

 

Libero: Cool. Wenn du das jetzt nochmal tust. Kennst du früher diese VHS-Kassetten? Hattest du auch noch einen VHS-Videorekorder gehabt?  

  

Sabrina: Ja, natürlich. Kenne ich.

Schon mal einen Film Rückwärts geschaut?

Libero: Da gab es doch die Möglichkeit, dass man den Film, während er auf Play war, zurückspulte und kucken konnte, wie der Film zurückläuft. Dröhmmmm. Das war sehr lustig und sehr witzig. So, wenn du jetzt nochmals da hinein gehst in den Film, wo du diese Angst gehabt hättest, und siehst dich da von unten, bereits eingetaucht. Und jetzt spulst du den Film zurück und das macht: dröhmmmmm.

 

Sabrina: Ja, da sehe ich wie Instaboomerang ... so ...

 

Libero: Ja, dann siehst du dich wieder rauf fliegen und dann siehst du dich wieder sicher oben stehen. Dröhmmmm.

 

Sabrina: Ja.

 

Libero: Fertig. Was wäre mit einer blauen Uhr eigentlich?

 

Sabrina: Warum blau?

  

Libero: Einfach so. Das ist ein Separator, da machen wir an einer anderen Stelle was dazu. Wenn du jetzt nochmals diesen Film nimmst. Du bist bereits im Wasser, sicher eingetaucht. Und dann spulst du wieder diesen Film zurück und siehst dich wieder rückwärts hochgehen. Dröhmmmmm.

 

Sabrina: Ja, in der Theorie, easy, wenn ich jetzt gleich hier vom Fünfmeterturm springen müsste, weiss ich jetzt nicht, ob ich es machen würde.

  

Libero: Wenn du jetzt mal so tun würdest, als wäre es so. Und auf dein Gefühl achtest. Wie verhält es sich mit dem Gefühl, wenn du den Film rückwärts laufen lässt?

  

Sabrina: Dann spüre ich nicht so viel.

  

Libero: Ja, das ist die Idee. Wir nennen es Fortschritt. Die Angst funktioniert nicht. Wenn du den Film rückwärts laufen lässt, funktioniert die Angst nicht. So, und das ist nur eine Komponente, eine der Submodalitäten, der Feinheiten des Filmes, die du verändern könntest um das Gefühl abzuschwächen. Das heisst, du darfst überhaupt mal wahrnehmen, wie du Angst machst. Das wäre jetzt, wie du uns so schön gezeigt hast, irgendein Freifall in der Endlosschlaufe, und sobald du diesen Film rückwärts laufen lässt, funktioniert die Angst nicht. Was du auch schön beschrieben hast, ich sehe mich von aussen, wie ich rückwärts herauf springe. Dissoziiert, funktioniert die Angst noch weniger. So, wenn du jetzt noch auditiven ... dröhmmmm ... darüber machst, funktioniert die Angst noch weniger. Alle die, die pfeifend in den Keller laufen oder spazieren, die wissen jetzt, warum sie pfeifen. Weil, wenn ich die auditive Spur störe, dann funktioniert Angst nicht so gut. So, wenn ich diese verschiedenen Puzzleteile zusammennehme ... könntest du mir jetzt sagen: ja, aber Libero ... genau wie du es gesagt hast ... jetzt habe ich das ein-, zweimal gemacht, und ich weiss noch nicht ...

 

Sabrina: Ich werde euch berichten.

Das Unterbewusstsein lernt schnell!

Libero: Du hast das jetzt auch zwanzig, dreissig Jahre lang trainiert, diesen Film in die Endlosschlaufe zu tun. Wie gesagt, unbewusst, willkürlich. Das ist nicht irgendwie ein Fehler oder so. Das ist passiert. Es wusste ja niemand, wie Angst funktioniert, deshalb konnte es dir auch niemand richtig beibringen damit umzugehen. Nur was du zur Kenntnis nehmen darfst, ist, du darfst da schon üben. Das bewusst zu verändern. Und ja, wir machen das vor allem in den Practitioner-Seminaren ... sehr, sehr intensiv ... und dann bis zum Coach durchgehend. Wir lernen dir Techniken, wie du das sehr, sehr schnell hinkriegst. Und gleichzeitig darfst du auf einer bewussten Ebene, mal mitkriegen, aha, Endlosschlaufe, ich verändere das jetzt bewusst. Ich mache in meinem Kopf einen anderen Film. Warum? Weil du kannst! Somit lehrst du deinem Gehirn was Neues. Und denke immer daran: das Unterbewusstsein lernt schnell. Es ist der Verstand der manchmal etwas Zeit braucht es mehr und mehr zu bemerken. Und das darfst du ein paar Mal üben, fünfmal, zehnmal, notfalls hundertmal. Immer wieder diesen Film rückwärts laufen zu lassen und erstaunt feststellen, dass die Angst immer mehr verschwindet und das Gehirn das mehr und mehr automatisiert. Macht Sinn?

  

Sabrina: Und klingt so easy.

  

Libero: Ist es!

  

Sabrina: Okay, soll ja leicht sein.

  

Libero: Genau. Und es gibt gleichzeitig was zu tun. Der Part, es zu tun, bleibt. Weil, wenn du sagst: jetzt habe ich es zweimal probiert und die Angst ist immer noch da. Ja, herzlichen Glückwunsch. Du darfst dir schon ein paar Minütchen Zeit nehmen dafür. Und vielleicht auch mehrmals am Tag über ein paar Tage hinweg und dann feststellen, wie es immer weniger wird. Okay? Ich glaube, da kommen wir noch ein paar Mal vorbei.

Shownotes - Wochentipp

Du kannst jetzt diese Woche mal hergehen und eine Angst oder Sorge nehmen und überlegen wie du das machst. Und dann lässt du den Film mal anders herum laufen und prüfst nach was es mit dir macht. Einfach um es wahr zu nehmen. Viel Spass dabei.

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